Hasskommentare und Falschmeldungen im Netz

26. April 2017 | Im Kampf gegen "Falschnachrichten" und "Hassrede" verändert Google seinen Suchalgorhythmus

In der deutschen Geschichte geschieht seit 1918 nichts ohne Grund. Um das zu erfassen, bedarf es eines umfassenden Bewusstseins. Ich versuche, die Komplexität dieses manipulierten Theaters auf doppeltem deutschem Boden durch einen Rückblick auf 1989 und 1990 anzudeuten.

16. April 2017 | Gegen Facebook-Zensur: Italienische Wutrede vor EU-Parlament geht viral (+Video)

Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini vor dem EU Parlament (05.04.2017)

Am 5. April debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretender Vorsitzender der patriotischen Fraktion "Europa der Nationen und der Freiheit".

Wir brauchen keinen antifaschistischen Schutzwall mehr

Die Antifaschisten sind jetzt bereits im Land, weil die Grenze zwischen der DDR und der BRD abgebaut wurde. Wie in den Jahren 1949 bis 1961 wanderten auch seit 1990 immer mehr Deutsche aus Deutschland aus, während gleichzeitig immer mehr Menschen aus anderen Ländern einwanderten.

Die Integration funktioniert oder funktioniert nicht - unabhängig davon, ob es jemandem in Deutschland gefällt oder nicht. Da Ausnahmen die Regel bestätigen, gibt es einige Einwanderer, die seltsame Sitten und Gebräuche pflegen. Natürlich sind dies nur Einzelfälle, doch die Polizisten schaffen es nicht mehr, ihre Überstunden abzubauen.

Einige, die schon länger hier leben, sind durch Gewalttaten betroffen und artikulieren ihren Unwillen, weil die Einzelfälle besonders seit dem Sommer 2015 auffällig stark zugenommen haben. Mittlerweile passieren solche Einzelfälle regelmäßig und täglich - immer und überall. Das sind sogenannte "Fake News" oder Falschmeldungen und "Hasskommentare" oder konstruktive Kritik an den Verantwortlichen vom Bürgermeister bis zur Bundeskanzlerin. Sie alle fühlen sich ihrer jeweiligen Parteidoktrin verbunden.

"Niemand möchte eine Mauer bau'n" - Corona Bavaria (Offizielles Video) Geschichte wiederholt sich!

4. Oktober 2021 | Corona Bavaria
Song runterladen und uns unterstützen - https://coronabavaria.de

Musikproduktion von Lajos Sitas https://lajos-sitas.com/
Wir danken allen, die am Video mitgewirkt haben.

"Wo man singt, da lass dich nieder - böse Menschen haben keine Lieder!"
Niemand hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen - nein, nein, nein ...
Die Worte an sich sind zweitrangig, ihre Intention und ihre Resultate sind das, worauf man blicken sollte ...

WICHTIG: Das Video darf nur mit Erlaubnis der Urheber*innen heruntergeladen und/oder (Teile daraus) verwendet werden. Danke.

 

Der historische Schutzwall

Als zu viele Deutsche aus der DDR ausgewandert sind, wurde ab dem 13. August 1961 der antifaschistische Schutzwall errichtet und unzählige systemkritische Hauseigentümer in der Sperrzone des Grenzgebietes wurden von ihren Grundstücken ohne Vorwarnung vertrieben. Man durfte nur noch mit besonderer Genehmigung in die Sperrzone, Systemkritiker überhaupt nicht. Der Rest war Geschichte bis 1989.

Walter Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."

Der Genosse Ulbricht konnte nicht lügen, weil er nichts wusste. Er wusste nichts von den Vorbereitungen zum Mauerbau, die von Senator James William Fulbright eingefädelt wurden. Scherzkekse nennen ihn Fulbricht. Chruschtschow und Kennedy waren einverstanden. Deshalb konnte am 13. August 2016 des 55sten Jahrestages des Mauerbaus und der Grenzziehung zwischen BRD und DDR gedacht werden. Das ist doch nicht weiter kompliziert, oder?

Zu Beginn der achtziger Jahre ging es den USA wirtschaftlich schlecht. Sie wollten Geschäfte mit Russland machen, weil die viele Rohstoffe haben. So spitzten sie über die KGB-Schiene Gorbatschow an, US-freundliche Oligarchen zu platzieren. Warum kann Putin ihn nicht leiden? Doch das ist eine abendfüllende Geschichte für sich, einverstanden? Lesen Sie das Buch von Michael Wolski "1989 Mauerfall Berlin - Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion".

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten"

Beteuerungen des Staatsratsvorsitzenden der DDR, Walter Ulbricht, auf einer internationalen Pressekonferenz in Ost-Berlin am 15. Juni 1961.

Die Journalistin Annamarie Doherr von der Frankfurter Rundschau hatte damals die Frage gestellt: „Ich möchte eine Zusatzfrage stellen. Doherr, Frankfurter Rundschau. Herr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird? Und sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung zu tragen?"

Walter Ulbricht antwortete: „Ich verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja?

Ääh, mir ist nicht bekannt, dass [eine] solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft dafür voll ausgenutzt wird, ääh, voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."

Historische Fakes: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten"

15. Juni 2017 | tagesschau
Heute vor 56 Jahren hat der damalige DDR-Staatsratsvorsitzende Ulbricht einen Satz gesprochen, der längst historisch ist: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten." Doch am 15. Juni 1961 selbst sorgte diese Aussage kaum für Aufsehen.

15. Juni 2017 | DDR-Geschichte: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" | Kommentare

In dem Buch "Ultima Ratio: Der 13. August 1961", das Sälter mit dem Zeitzeugen und Historiker Manfred Wilke verfasste, kommen die Autoren zu dem Schluss, dass der Mauerbau für die Sowjetunion und die DDR die letzte mögliche Lösung zur Existenzsicherung des sozialistischen Staates gewesen sei. Im Juli 1961, auf der Pressekonferenz in Ost-Berlin, habe Ulbricht jedoch noch geglaubt, der sowjetische Partei- und Staatsführer, Nikita Chruschtschow, setze sich mit einem Friedensvertrag durch, so Sälter.

 

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