Extremismus: Geldmittel und Kommentare

Siehe auch hier: Krieg

Der Islam verfolgt seine Ziele durch Krieg, Gewalt und Zwang - wie die USA ! Das folgende Video mit einer umfangreichen Sammlung von Filmzitaten, in denen Barak Obama über den islamischen Hintergrund seiner Familie spricht, erlaubt die Frage, warum er eine gewisse Distanz zum Staat Israel hat:

10. November 2016 | Nach dem Wahlsieg Trumps: Israel und Juden in aller Welt atmen auf

Obama Admits He Is A Muslim

7. August 2009 | Obama admits that he is a Muslim. Obama bowing before a Muslim king. Obama talking about his Muslim family. Obama quoting from the Koran. Obama defending Islam. Obama visiting a Mosque. And many more clips of Obama and his Muslim connections.

Legal Disclaimer:
The writers, producers, and editors of this video are not claiming or implying that Barack Hussein Obama is a Muslim, or that Obama said he was a Muslim, rather they are only examining the evidence surrounding the rumor that Barack Hussein Obama might be a secret Muslim.

Ziehen Sie um auf den Kontinent ohne Strafen!

Immer wenn deutsche oder andere europäische Richter Straftäter frei sprechen, passt der Rest der Welt auf und nimmt regen Anteil. Hier wirbt ein libanesisches Umzugsunternehmen mit einem Quasi-Freispruch aus der vergangenen Woche. Und für alle, die gleich laut 'FAKE!' brüllen wollen, gebe ich gerne zu: Ja, es ist ein Fake. Aber ist es ein unrealistischer Fake?

UNBEDINGT ANSEHEN !!! WAS İST DENN DA LOS ? EİNFACH ATEMBERAUBEND WAS DA PASSİERT HAHA

Vorsicht, Rechtspopulist!

S.P.O.N. - Der Schwarze Kanal
Von Jan Fleischhauer

Rechts zu sein, ist in Deutschland keine politische Ortsbeschreibung, sondern ein Verbannungsurteil. Um als Rechter zu gelten, reicht es schon, dass man Zweifel an den Milliardentransfers in den EU-Süden hat. Dann ist man Europa-Skeptiker - und damit ganz nahe am Verfassungsfeind.
...
Jede Gesellschaft braucht im Diskurs Tabuzonen. Schon in der "Topik" des Aristoteles, dem ersten überlieferten Lehrbuch der Argumentation, finden sich Beispiele für Behauptungen, die keine Erwiderung verdienen, sondern eine Zurechtweisung. Wer bestreitet, dass die "Götter zu ehren und die Eltern zu lieben sind", hat sich bei Aristoteles von vornherein disqualifiziert. Zu den Meinungen, mit denen man sich in Deutschland unmöglich macht, gehört die Verharmlosung des Nazi-Reichs. Wer die Verbrechen der ersten deutschen Diktatur zu relativieren sucht, hat in dem Kreis derer, auf deren Meinung man etwas gibt, mit Recht nichts zu suchen.

Tabus verlieren allerdings ihre Bindungskraft, wenn man ihren Gültigkeitsbereich laufend erweitert. Der Grund für diese Ausweitung ist häufig nicht so sehr die Sorge um den Fortbestand der Demokratie als vielmehr Argumentationsfaulheit. Es ist allemal einfacher, eine Meinung, die einem nicht in den Kram passt, als rechts abzutun, als sie wohlbegründet zu widerlegen."

Bundesfamilienministerium

20.1.2010 "Es gibt in Teilen eine Tendenz zur Verharmlosung von Linksextremismus, der gern als Chaotentum abgetan wird", so Dr. Köhler* weiter. Für den Kampf gegen Linksextremismus und islamistischen Extremismus sind zusätzlich zwei Millionen Euro vorgesehen.

Die Finanzansätze der bestehenden Bundesprogramme "Vielfalt tut gut. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" (19 Millionen Euro) sowie "kompetent. Für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtextremismus" (fünf Millionen Euro) in Höhe von 24 Millionen Euro stehen unverändert bereit.

* Seit 12.2.2010 Dr. Kristina Schröder

Nazis mit Geld bekämpfen

Von Gideon Böss 20. Januar 2010, 02:18 Uhr

... Der „Kampf gegen Rechts“ ist ja auch viel mehr, als nur ein Kampf gegen Feinde der Freiheit. Er ist identitätsstiftend für die Deutschen. Wir wissen zwar nicht so recht, wer wir sind, aber wir wissen, wer wir nicht mehr sein wollen: Nazis. Das schweißt zusammen. Gerade in einem Land, das so gerne und so verlogen über das angebliche Tabuthema Patriotismus diskutiert (ein ähnliches Tabu, wie die Kritik an Israel). Da ist es schon gut, wenn man irgendetwas hat. Nur schade, dass die anderen Extremisten nicht ebenso deutlich verurteilt werden. Dann wäre die Sache nämlich klarer. ...

Unsere heiligen Krieger

Von Claudius Seidl, 10.1.2010
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Ein Rassismus, seiner selbst nicht bewusst

Schwerer wiegt schon die Forderung, der Islam solle sich gefälligst endlich selbst aufklären; solle seinen Anspruch auf die Scharia und das Supremat über den Staat aufgeben und die universalen Menschen- und Freiheitsrechte anerkennen. Das klingt einerseits vernünftig - und übersieht doch, dass die Aufklärung und Säkularisation des christlichen Abendlandes nicht im Vatikan beschlossen und in den Bistümern und Gemeinden exekutiert wurde, sondern dass dieser Prozess fast tausend Jahre dauerte und dass der Weg dahin gesäumt war mit Scheiterhaufen und Bannflüchen, der heiligen Inquisition und Ketzerprozessen, deren Urteile erst im 20. Jahrhundert aufgehoben wurden. Immerhin war dies ein Konflikt mit offenem Ausgang; wer für die Menschenrechte stritt, durfte sich auf der richtigen Seite glauben und auf eine bessere Zukunft hoffen. Der muslimischen Welt dagegen steht heute der aufgeklärte Westen in seiner ganzen Dialektik schon gegenüber - die Segnungen dieser Aufklärung zu genießen ist, nicht zuletzt wegen der unfähigen, korrupten, diktatorischen und ganz und gar unislamischen Regime, so oft völlig unmöglich; die Nachteile kann man aber auch in Ägypten oder Indonesien sehr gut besichtigen. Und wenn schon wir verwöhnten Westler manchmal leiden am Tempo, dem Druck und der Kälte der westlichen Verhältnisse, sollten wir nicht allzu heftig fordern, dass jeder syrische Bauer aber diese Verhältnisse ganz dringend herbeisehnen möchte.
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Die türkischen Staatsbürger während der Holocaust-Shoah in den Jahren 1933-1945

1. Mai 2012 | Arzu wurde von ihrem Bruder erschossen

Sabatina James über Ehrenmorde und den Islam

Max Uthoff zu Islam, Integration, Migration - am 22.03.2011 in Neues aus der Anstalt

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