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Die transhumanistische Agenda der Eliten

Bild von pol. Hans Emik-Wurst

Weil die Uhrzeit 6:66 nicht existiert, habe ich den Artikel auf 7:06 Uhr gesetzt.

Transhumanismus

Dieses Verbrechen an der menschlichen Natur findet seit Jahrtausenden statt. Es gibt zum Thema tausende von Videos im Netz, doch zeichnet sich das kurze Video von Nadja dadurch aus, die Zusammenhänge der gewaltigen Manipulationen bereits während der Schwangerschaft in wenigen Minuten durch Worte darzustellen, ohne eine verwirrende Vielfalt von Beispielfotos zu präsentieren.

Warum verfolgt die Elite eine Transgender-Agenda?

24. August 2018 | Truthvestigation by Nadja

Mein Vater kaufte erst am 24. August 1968 ein Fernsehgerät, als ich 15 Jahre alt war. Im Fernsehgeschäft sah ich Bilder vom Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes in die damalige Tschechoslowakei. Meine Prägungen durch Fernsehprogramme waren gering durch einen Klassenkamerad, bei dem ich Sendungen verfolgt habe.

Somit wurde ich weitgehend vor den Hollywood-Manipulationen bewahrt. Ich fühlte mich stets männlich und hatte nie ein Bedürfnis, mich als schwul zu empfinden. Vielmehr war mein Interesse am weiblichen Geschlecht seit meiner Kindheit ausgeprägt groß und wurde von mir als natürlich empfunden.

26. August 2017 | Jan Walter - Transgendering: Das Geheimnis der Eliten

Transvestigation gehört zum satanistischen Kult der Elite. Die Geschlechtsumwandlung hat genauso wie der Kult der Elite eine uralte Tradition. Am Beispiel der Baphomet-Figur, die bereits im 14. Jahrhundert bei den Templern auftauchte, stellen wir fest, dass Transsexualität tief in der Geschichte verwurzelt ist.

Auch die Kastraten, die seit dem 16. Jahrhundert im sixtinischen Männerchor zum Amüsement des Papstes auftraten, belegen die uralte Tradition des Transvestismus. Spannend ist in diesem Zusammenhang auch das biologische Know-how über die Konsequenzen der präpubertären Kastration. Man wusste bereits damals, dass die Entmannung im jungen Alter den Stimmwechsel unterbindet und allgemein die Ausbildung der typischen Männlichkeitsmerkmale hemmt.

Am 4. Oktober 2018 sah ich das kurzweilige Streitgespräch zwischen Esther Vilar und Alice Schwarzer, produziert beim WDR in 1975. 1:0 für Esther!

ALICE SCHWARZER vs. ESTHER VILAR | Die ganze Sendung!

16. Januar 2014 | Im Februar 1975 strahlte das WDR Fernsehen ein unmoderiertes Streitgespräch zwischen Alice Schwarzer (Journalistin und Publizistin) und Esther Vilar (Autorin) aus, welches darauf in den Massenmedien ausführlich kommentiert wurde. Vilar hatte in ihrem Buch "Der dressierte Mann" mit der These provoziert, dass nicht die Frau durch den Mann unterdrückt werde, sondern umgekehrt der Mann durch die Frau. Das Buch war in feministischen Kreisen sehr umstritten, da es, so die Meinung der Kritikerinnen, sexistische Vorurteile weiterverbreite. Schwarzer erklärte unter anderem, Vilar sei zynisch, eine Verräterin am eigenen Geschlecht und "nicht nur Sexistin, sondern Faschistin". In dieser Auseinandersetzung hob Alice Schwarzer nachdrücklich hervor, dass das Ziel des feministischen Kampfes keineswegs eine Angleichung an die männliche Lebensform sei.

Original-Titel der Sendung 1975:
"ALICE KONTRA ESTHER - EIN STREITGESPRÄCH ZWISCHEN ESTHER VILAR und ALICE SCHWARZER"

"Nicht unsere Integrierung ist wünschenswert, nicht die Vermännlichung der Frauen, sondern die Vermenschlichung der Geschlechter."
- Alice Schwarzer (1975)

"Die Frauen können wählen, und das ist es, was sie den Männern so unendlich überlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären Luxusgeschöpfes - und so gut wie jede wählt für sich die zweite Möglichkeit. Der Mann hat diese Wahl nicht."
- Esther Vilar ("Der dressierte Mann", 1971)