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Der Euro macht frei

Bild von pol. Hans Emik-Wurst

6. März 2016 | Die deutschen Hochburgen der islamistischen Gefährder

Michael Winkler in seinem Tageskommentar zum 30. Juni 2015:

Griechenland ist insolvent. Zumindest verweigert es dem IWF die fällige Rückzahlungsrate. Anfang des Monats hatten die Griechen darum gebeten, 300 Millionen erst am Monatsende zusammen mit allen im Juni fälligen Beträgen auf einmal zu bezahlen, was sich auf 1,6 Milliarden summiert. Und jetzt wird gar nicht bezahlt.

Zu dumm, daß die EU den Krieg der Kiewer Putschregierung gegen das eigene Volk finanziert, zu dumm, daß die Bundesregierung ihre Spargroschen verwendet, um Israel atomwaffenfähige Unterseeboote zu schenken. Deshalb ist für Griechenland kein Geld mehr da.

Falls jemand glaubt, Griechenland wäre teuer: Wenn Merkeldeutschland das Geld, das den Zudringlingen in den Rachen geworfen wird, nach Griechenland überwiese, wären die Griechen ruck-zuck alle Schulden los. Aber wir finanzieren lieber unterqualifizierte Muselmanen aus Afrika, anstatt orthodoxe Christen, welche dem europäischen Kulturkreis angehören. Und wir holen Leute ins Land, die sich als Terroristen erweisen dürften, anstatt ein beliebtes Urlaubsland zu unterstützen.

Die Überschrift ist eine bewußte Analogie zu Auschwitz: "Arbeit macht frei". Logisch ist das wohl: Die IG Auschwitz war ein Arbeitslager und Experimentierfeld für die Pharma-Zauberlehrlinge, die "Forscher der IG Auschwitz". Bayer, BASF und Hoechst (IG Farben) waren hundertprozentige Besitzer der IG Auschwitz. Heute arbeiten viele Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, um den Unfug der Europäischen Kommission zu bezahlen.

Die Geschichte des „Geschäfts mit der Krankheit“

Die WELT versucht mit "Die Deutschen werden zum Punchingball Europas" eine Wahrheit hinter der Wahrheit aufzudecken, die zu durchsichtig ist, um nicht als Lüge entlarvt zu werden:

"Die Deutschen haben den Amerikanern immer übel genommen, dass sie sie vor den Nazis retten mussten und danach die bundesrepublikanische Demokratie aufgebaut haben. Ähnlich wird es wohl mit dieser Euro-Saga ausgehen."

Die Architekten der Diktatur unter Adolf Hitler sind die gleichen Verbrecher wie die Architekten der Diktatur unter Herman van Rompuy. Weder Adolf Hitler ist es gelungen, die Tugenden des deutschen Volkes zu zerstören, noch Herman van Rompuy gelingt es. So, wie sich Konzentrationslager als sinnlos erwiesen, erweist sich der Euro als sinnlos und unbezahlbar.

Dr. Rath EU-Politische Perspektiven

28. Juni 2012 | Was Sie schon immer über die „Brüsseler EU" wissen wollten, aber Ihnen niemand zu sagen wagt!

Link zur deutschen Startseite: Profit-over-Life.org

Das Video startet automatisch bei 21:36.

Das Geschrei ist groß, weil Deutschland nicht mehr zahlen will. Ein Platzhalter für die Verantwortlichen ist immer zur Stelle. In der öffentlichen Propaganda werden immer die Unschuldigen abgestraft.

Wer Adolf Hitler finanziert, um ihn als nützlichen Idioten im Schachspiel von Macht und Geld zu mißbrauchen, hat auch keine Skrupel, den unsinnigen Euro gegen jeden Sachverstand durchzusetzen, bis die Ausbeutung Deutschlands in den Systemmedien angekommen ist.

Ist es denn wahr? Wen man auch fragt, selbst die Nachbarn von Konzentrationslagern wollen nicht gewußt haben, was dort geschieht. Oder ist vielleicht zu dem, was dort geschehen ist, noch hinzugedichtet worden, damit Adolf Hitler so richtig böse erscheint, die Inkarnation des Teufels in Person?

Dabei war der nur so giftig, weil er zahnkrank war. Forschen Sie mal nach, was heute durch Quecksilbervergiftung und durch pharmazeutische Gifte in einem menschlichen Körper und Geist verändert wird. Dann bleibt Ihnen erst einmal die Spucke weg.

Adolf Hitler war als Reichskanzler eine Fehlbesetzung. Der hätte ins Sanatorium gehen müssen und sich auskurieren. Prügeln Sie mal einen kranken Hund, bis er beißt! Das ist kein Vergnügen, einer solchen Killermaschine zu begegnen. Die gehört einfach nur eingeschläfert. Punkt.

30.11.2011 | Räuberische Nazi-Bürokratie

Menschliches Versagen - "Arisierung" jüdischen Eigentums

13. April 2015 | Die Dokumentation "Menschliches Versagen" von Michael Verhoeven erzählt nicht nur von der Enteignung jüdischer Bürgerinnen und Bürger, sondern auch davon, dass diese Ereignisse heute noch immer vertuscht werden. Der Film basiert auf dem Buch von Prof. Wolfgang Dreßen: "Deutsche verwerten ihre jüdischen Nachbarn. Dokumentation zur Arisierung".

Von der "Enteignung" der Juden hatten alle anderen Deutschen etwas. Es war nicht die "Gestapo", die in die jüdischen Wohnungen eindrang, um den gesamten Besitz zu beschlagnahmen, vom Bankkonto bis zum letzten Hemd. Es waren deutsche Finanzbeamte. Es entstand ein bizarrer Wettbewerb unter den Beamten, wie es zu organisieren sei, die Juden auszurauben, ehe sie verjagt oder ins Gas geschickt wurden. Großes ging an die Finanzbehörden, Kleineres über Versteigerungen des Besitzes an die lieben Nachbarn. Die Akten darüber gingen verloren oder wurden vernichtet. Was davon übrig blieb, wurde verborgen.

Das Ende der Shoa, die brutale Auslöschung von Millionen Menschen, ist - zumindest in seinen wichtigsten Fakten - bekannt. Viel weniger dokumentiert sind die Anfänge des Verbrechens mitten in einer "normalen" Gesellschaft.

Der renommierte, vielfach preisgekrönte Autor und Regisseur Michael Verhoeven zeigt anhand der konkreten Geschichten von Betroffenen den Vorgang der Ausgrenzung, Entrechtung, Enteignung und schließlich Deportation der jüdischen Mitbürger auf.

Wie kann es sein, dass ein so eklatantes Unrecht durch immer neue Gesetze "rechtsförmig" gemacht wurde? Warum haben sich die damit befassten Behörden so intensiv, oft übereifrig an der Shoa beteiligt? Wie war es möglich, sie alle zu Komplizen zu machen?

Der zentrale Themenbereich des Filmes ist die sogenannte "Arisierung" jüdischen Eigentums, die vollständige Ausraubung der jüdischen Bevölkerung, die nach dem Krieg durch Rückerstattung oder Schadensersatz nur zu einem geringen Prozentsatz wieder "gut" gemacht worden ist.

Verhoevens Film wirft die beunruhigende und bis heute beschämende Frage auf, in welchem Ausmaß die zivile Bevölkerung in Nazi-Deutschland zum Profiteur der systematischen Beraubung der jüdischen Bevölkerung in Deutschland und in den besetzten Ländern geworden ist. Schwerpunkte dieser Spurensuche sind Köln und München.

Michael Verhoeven über den Film - Oktober 2008

Was man beschönigend die "Arisierung" nennt, ist in Wahrheit einer der größten Raubzüge des 20. Jahrhunderts, begangen an einem Teil der eigenen Bevölkerung. Es war nicht die "Gestapo", die in die jüdischen Wohnungen eindrang, um den gesamten Besitz zu beschlagnahmen vom Bankkonto bis zur Unterwäsche. Es waren deutsche Finanzbeamte. Großes ging an die Finanzbehörden, Kleines über "Versteigerungen aus nicht-arischem Besitz" an die lieben Nachbarn. Darum geht es in unserem Film.

Prof. Wolfgang Dreßen von der Universität Düsseldorf ist schon lange auf der Spur von Akten, in denen die genauen Einzelheiten der verschiedenen Enteignungsvorgänge beschrieben und belegt werden. Weil die Enteignung teilweise in Gestalt von Steuern vorgenommen wurden, befinden sich die Unterlagen in den Steuerakten der enteigneten Personen. Dieser Umstand hat es den Nachkriegsbehörden erleichtert, diese Enteignungsakten unter Verschluss zu halten - unter Berufung auf das Steuergeheimnis.

Die Alliierten haben sich für die Steuerakten offenbar nicht interessiert. Die Banken waren nicht aufgefordert, die Unterlagen aufzudecken. Die Beweislast lag bei den Opfern.

Durch einen anonymen Hinweis konnte Prof. Dreßen ca. 2000 Akten in der Oberfinanzdirektion Düsseldorf dingfest machen. In einer Wanderausstellung, die man unter Tel. Nr. 0243-34924 abrufen kann, stellt er die wichtigsten Unterlagen dieser Akten aus.

Die Oberfinanzdirektion Köln hat vergeblich versucht, die Namen der Opfer in den ausgestellten Akten zu schwärzen. In Amerika lebende Nachkommenen einer enteigneten und deportierten Familie haben nach der Veröffentlichung der Kölner Akten durch Prof. Dreßen erstmals das Schicksal dieser Opfer in Erfahrung gebracht. Im Münchner Staatsarchiv (Leitung Dr. Bernhard Grau) ist erst ein Drittel der vor kurzem aufgetauchten Enteignungsakten "verzeichnet". Sie stellen für Historiker ein neues Forschungsbiet dar.

Wir haben jüdische Zeitzeugen ausfindig gemacht, die die Beraubung ihrer Familien als Kinder oder junge Erwachsene miterlebt haben. Heute sind sie alt und berichten von ihren Erfahrungen. Die Betroffenen empfinden keinen Hass, sprechen nicht von "Schuld", nur von "Menschlichem Versagen". Wissenschaftler wie der Historiker Götz Aly, der Historiker und Archivar Andreas Heusler und die Genealogin und Holocaust-Expertin Cornelia Muggenthaler geben den historischen Hintergrund.

Am 14. Mai 2009 erhielt der Film auf dem Jewish Film Festival Berlin den erstmals verliehenen Preis für den "Besten deutschen Dokumentarfilm mit jüdischer Thematik".

Anmerkung am 22. August 2018

Damals waren Juden unerwünscht, seit 2013 sind es die Wähler und Parteimitglieder der AfD. Was ist heute anders? Klar, Äpfel und Birnen vergleicht man nicht! Doch warum werden die Existenzrechte anderer Menschen damals wie heute mit Füßen getreten?

Ausbeutung vom Feinsten

Jetzt auf einmal sind die Deutschen schuld, weil die anderen Europäer auf Pump lebten, auf Pump aus Deutschland importierten und nicht im entferntesten daran denken, ihre Rechnungen zu bezahlen. Versailles 2.0 läßt grüßen! Ist die Version von Versailles 3.0 schon in Arbeit?

Gleichzeitig wurde Griechenland jahrzehntelang davon abgehalten, seine Bodenschätze zu erschließen, die es zu den reichsten Ländern auf diesem Planeten machen. Da sieht selbst Norwegen alt aus, dem man auch Papiergeld aufgeschwatzt hat statt Gold und Silber. Nur die Isländer, die die Verbrecher rausgeworfen haben, die werden jetzt in der USA-hörigen Mainstream-Presse ignoriert.

Die Chefideologen von Bündnis 90/Die Grünen demontieren sich mit ihrer Säure Made in USA, die die deutsche Identität und Nationalität auffressen und auflösen soll, selbst. Wenn die Umweltlügen und das Multikulti-Geschwätz genauso unbezahlbar sind wie der Euro, dann versinken die Grünen wie die FDP in der Bedeutungslosigkeit einer Splitterpartei unter fünf Prozent außerhalb der Parlamente.

Der Ausverkauf deutscher Interessen muß nur weit genug getrieben werden, um auch im Bewußtsein der Geduldigsten der Armen in der Bunten Republik Täuschland anzukommen. Dann ist Schluß mit lustig! Der Euro gehört rückstandsfrei entsorgt!