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Chemnitz ist kein Einzelfall: Marcus Hempel aus Wittenberg

Bild von pol. Hans Emik-Wurst

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3. September 2018 | Ankündigung von ein Prozent

Die Geschehnisse in Chemnitz bewegen uns immer noch: Selten wird die von Medien und etablierter Politik gespielte Farce so offensichtlich wie bei den Bürgerprotesten in der sächsischen Stadt.

Schlimmer als das: Der 35-jährige Daniel H. musste mit seinem Leben bezahlen und anstelle eines würdigen Gedenkens gibt es ein linkes „Konzert gegen Rechts“ mit Bands, die Deutschland, seine Polizei und seine Gesetze offen verachten!

Dass dieses staatliche Verhalten nicht Einzelfall ist, sondern System hat, zeigt sich auch im Fall Marcus Hempel: Der 30-Jährige wurde am 29. September 2017 von einem „Flüchtling“ ins Krankenhaus geprügelt, wenig später verstarb er. Bis heute kämpft sein Vater Karsten für Gerechtigkeit, da die Behörden nur widerwillig ermitteln, gar von „Notwehr“ des Täters sprechen.

Wir haben den Vater Karsten begleitet und seinen Kampf für Gerechtigkeit in einer Dokumentation zusammengefasst. Bevor sie am Sonntag, dem 9. September 2018 um 20:15 Uhr auf YouTube erscheint, wurde sie in Halle/Saale den Film vorab in ganzer Länge gezeigt.

Der Fall Marcus H. – EinProzent

9. September 2018 | Überall in Deutschland werden Söhne, Töchter, Väter und Mütter Opfer von Migrantengewalt. Wie der Staat dann reagiert, lässt die Hinterbliebenen oft verzweifeln.

„Ein Prozent“ erzählt die Geschichte von Marcus H. aus Wittenberg und seinem Vater Karsten, der bis heute für Gerechtigkeit und die Wahrheit kämpft. Denn sein Sohn wurde von einem „Flüchtling“ totgeschlagen. Doch der Staat schweigt.

Der Vater: allein gelassen

Weil Karsten Hempel von allen allein gelassen wurde, steht ihm „Ein Prozent“ bei. Wir haben uns mit dem Vater von Marcus getroffen und seine Geschichte filmisch dokumentiert.

In knapp 30 Minuten Film haben wir alles zusammengetragen, was den Fall symbolisch für den Zustand unseres Landes macht: Fehlende Ermittlungen, das in Schutz nehmen des mutmaßlichen Täters, Medienhetze und unfassbares Desinteresse seitens der damals ermittelnden Staatsanwaltschaft.

Wir möchten Aufmerksamkeit auf den Fall lenken und dafür sorgen, dass der Fall ein möglichst großes Medienecho erzeugt, damit Fälle wie der Tod von Marcus Hempel nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden können.

25. Oktober 2017 | mdr: Spaltet eine tödliche Auseinandersetzung Wittenberg?

20. Juni 2018 | Michael Hübner: Sohn nach Schlägerei gestorben - Marcus' Vater vertraut dem Rechtsstaat nicht mehr

Asyl: Der Tote von Wittenberg - Die Woche COMPACT

24. Juni 2018 | Compact TV

Am 1. Oktober letzten Jahres hat die Welt für Karsten Hempel wohl aufgehört, sich zu drehen. An diesem Tag erhielt er die Nachricht vom Tod seines Sohnes Marcus. Der junge Mann Wittenberg in Sachsen-Anhalt starb nach brutalen Schlägen durch einen syrischen Asylanten. Seitdem kämpft Karsten Hempel um Gerechtigkeit – gegen eine Justiz, die wegschaut und eine Politik, die mauert. Das Titelthema in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT.

Gerechtigkeit für Markus Hempel!

1. Mai 2018 | Sergeant Meinungsfrei 3

19. April 2018 | Landtag Sachsen-Anhalt: Todesfall Marcus H.: AfD-Antrag abgelehnt

Ein Video belege, „dass der Syrer mehrmals auf Marcus H. eingedroschen habe“. Demnach sei er totgeschlagen worden. Darüber hinaus sei die AfD-Fraktion bei einem Gespräch zu dem Thema, im Ausschuss für Recht, Verfassung und Gleichstellung an verschiedener Stelle belogen und Tatsachen in dem Fall verdreht worden.

Todesfall Marcus H. – Endlich Gerechtigkeit für Opfer und Angehörige! Altparteien lehnen ab...

23. April 2018 | AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt

Redebeitrag des Sprechers für Recht und Verfassung der AfD-Fraktion, Mario Lehmann, vom 19.04.2018 im Landtag von Sachsen-Anhalt.
facebook: Todesfall Marcus H. – Endlich Gerechtigkeit für Opfer und Angehörige!