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BAMF-Sachbearbeiter Abdullah Khan: Einsichten eines Journalisten

Bild von Hans Kolpak

Michael Winkler: "Wenn Ihr den letzten aufrechten Deutschen unter die Erde gebracht oder aus dem Land gegrault habt, werdet Ihr feststellen, daß die Zuwanderer Euch keine Pensionen zahlen!"

26. Januar 2016 | Hans-Joachim Maaz - Psychoanalytiker zur Flüchtlingsdebatte: Wir haben ein Narzissmusproblem

25. Mai 2018 | Bericht eines Integrations-Lehrers

23. November 22017 | Zerbrochen, verbrannt, geköpft: In großer Zahl werden in Deutschland Kirchen und Friedhöfe geschändet. Selbst Gipfelkreuze werden abgesägt.

18. Mai 2018 | Töten: Ein Bericht von Richard Millet
Neuauflage: Hauptwerke in einem einzigen Band | Verlorene Posten: Schriftsteller - Waldgänger - Partisan von Richard Millet

Richard Millet: „Der Kapitalismus will keine denkenden freien Wesen mehr, sondern entfremdete ‚Bürger‘, von der globalisierten Subkultur besoffene Konsumenten, willige Sklaven. Der Islamismus, von welcher Seite wir ihn auch angehen, ist einer der ‚Projektleiter‘. Wie der Globalisierung steht auch ihm eine glänzende Zukunft bevor.“


 Lachende Männer laugh-0O4GU64VA67XXMSL.jpg
Lachend in eine glänzende Zukunft auf Kosten deutscher Leistungsträger? [1]

Markus Lanz befragte am 23. Mai 2018 Abdullah Khan zu seinen Eindrücken beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Außenstelle Berlin. Einige Äußerungen sind durchaus selbsterklärend und lassen weitreichende Schlussfolgerungen zu, die jeder Leser gerne selbst ziehen darf, denn "die Gedanken sind frei". Anders ausgedrückt: Das Interview ist Wasser auf die Mühlen der AfD.

24. Mai 2018 | Undercover im BAMF: „Wo sind denn die halbe Million Anträge?“

24. Mai 2018 | BILD-Reporter undercover im Bundesamt

Nach zehn Tagen Einweisung durfte er Asylanträge bearbeiten. Khan:

"Auf der Balkanroute waren 90 bis 95 Prozent der Durchreisenden nach Deutschland unterwegs. Sie sagten: 'Dort bekommen wir leicht Asyl'.

Niemand wusste, wo er hin sollte, auch nicht die Masse der Antragsteller. Man kann es nicht Ausbildung nennen, was ich durchlaufen habe. Es war eine kurze Schulung, zehn Tage.
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Die Computersysteme stürzten schon am Vormittag ab, im Nacken hatten wir 500.000 Anträge liegen. Aber ich bekam an manchen Tagen nur drei Akten und fragte mich, wo sind denn die halbe Million Anträge? 30 Leute bearbeiteten fünf Anträge.
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Ein ungefähr 60-Jähriger gab an, er sei 24. Wurde alles vermerkt.

Jeder Sachbearbeiter trägt Daten in das System ein. Ich könnte jeden möglichen Menschen anlegen, den auch nennen, wie ich möchte.
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80 Prozent haben angeblich keinen Ausweis. Ich hätte jeden möglichen Menschen mit irgendeinem Namen eintragen und Asyl gewähren können. Kernproblem der Anhörung war in meinem Bereich: 135.000 Menschen wurden ohne Anhörung akzeptiert. Viele fälschen mit Sekundenkleber ihre Fingerabdrücke, es wird angegeben, die Arme seien amputiert, wird nicht überprüft. Es wurde in Kauf genommen, dass Gefährder ins Land kommen, die womöglich in einem anderen Land schon straffällig geworden sind. Weniger als ein Prozent der Bescheide werden überhaupt kontrolliert. Wenn keine Fingerabdrücke abgenommen werden, keine Fotos geschossen werden, und die Leute einfach durchgeschleust werden, dann ist die Tür offen für jeden!"

Abdullah Khan / Nicola Beer zum Chaos im BAMF

24. Mai 2018 | In der Sendung "Markus Lanz" vom 23. Mai ist der BAMF-Skandal das Hauptthema. Der Journalist Abdullah Khan berichtet über seine persönlichen Erfahrungen bei seiner Undercovertätigkeit als Sachbearbeiter beim BAMF. Weiterhin zu Gast ist die FDP-Generalsekretärin Nicola Beer, die ebenfalls Stellung zu dem Thema nimmt.

[1] Bildquelle: laugh-0O4GU64VA67XXMSL von DigiProductImages People Collection / GroupsAndCouples