Islam-Terror in Manchester: Offener Brief von Katie Hopkins an die britische Regierung

Bild von Hans Kolpak

28. Mai 2017 | Manchester Terror-Attacke auch eine Falsche Flagge? Die offizielle Darstellung gerät ins Wanken

24. Mai 2017 | Andreas Tögel: „Und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ (Sure 2:191)

Kann es wahr sein, dass die europäiden Islamophilen auch nach dem
Zigtausendsten, im Namen einer mittelalterlichen Gewaltideologie hingemetzelten Opfer, noch immer nicht begriffen haben, dass wir uns mitten in einem niemals explizit erklärten Krieg befinden? In genau jenem „Clash of Civilisations“ nämlich, der von Samuel Huntington bereits 1993 erstmals vorhergesagt wurde und der spätestens seit 9/11 tatsächlich geführt wird?

25. Mai 2017 | Ingmar Blessing: Die Islamisten sagen uns recht deutlich, was sie wollen - wir hören ihnen nur nicht zu

Am Montagabend trug Ariana Grande ihr übliches Outfit und sang: "Du brauchst keine Erlaubnis / Habe entschieden und teste meine Grenzen / Das ist mein Ding, so Gott will / Ich bin bereit für alles / Absolut fokussiert." Draußen wartete jemand, der wirklich fokussiert war. Es ist höchste Zeit, dass auch wir uns fokussieren.


Wenn Sie das folgende Interview trotz englischer Sprachkenntnisse durchstehen, ohne zu weinen oder zu schluchzen, dann können Sie sich den folgenden Text, den ich auf Journalistenwatch.com gefunden habe, ebenfalls schenken. Herzlose und von ihrem Verstand befreite Menschen sind unerreichbare Zombies und Psychopathen!

UK Daily Mail Columnist Katie Hopkins Slams PC Response To UK Attack: 'This Is Islamic Terrorism'

Daily Mail columnist Katie Hopkins is railing against the politically correct response to the terror attack in Manchester, U.K., which left 22 people dead and scores more injured. She said U.K. politicians are saying "this is business as usual" and "we will carry on as normal," and citizens are starting to see that's not the case. "Theresa May says terrorists will never win. And I think many of us feel like, well, if this is them losing, we really don’t want to see them winning," Hopkins said. "And I think we can honestly say we don’t stand united now. The only thing we can be united about is that we need to demand action."

She pointed out that the attacker, 22-year-old Salman Abedi, had reportedly just returned from Libya weeks ago, and he was allowed back in the country despite having been on the radar of intelligence agencies. "We just let a jihadi who just returned from Libya - and possibly Syria - back to the U.K. We’re not allowed to call him an Islamic terrorist. You are not allowed to use the word 'Islam' in relation to him. We have to call him 'evil,'" Hopkins said. "You'll hear in the vocabulary being used, no one identifies him as an Islamic terrorist. It’s about making it a nebulous thing – this evil – which means you can’t do anything about it, because you cant identify it properly."

"And, I think, we’re saying, 'No, we want to hear the truth. This is Islamic terrorism, and we need to start fighting back,'" she added. Hopkins said many voices like hers have been silenced by the U.K.'s politically correct atmosphere, which protects the "human rights" of jihadis. "We’re tired of buying into the narrative that we’re strong and the jihadis are weak. No, we’ve been knocked down, we've been trampled on," Hopkins said. "We have our priorities all wrong. And what I’m saying is, to Great Britain, we have to stand united against terror. We will stand united in calling for action, demanding a response. We want jihadists out of this countries or locked up. They cannot have rights over our sons and daughters."

UK Daily Mail: Katie Hopkins: Despite all the politicians’ clichés of bravery, there is a sickness in our society - and I fear it’s terminal

Übersetzung des offenen Briefes

In diesen schweren Zeiten, sieht sich Großbritannien mit einigen Fragen konfrontiert, die diejenigen, die im Augenblick damit beschäftigt sind, uns zu beschützen, früher oder später werden beantworten müssen.

Der Manchester Selbstmordattentäter Salman Abedi war den Behörden bekannt.

Es wird davon ausgegangen, dass er sich im Nahen Osten aufgehalten hat und radikalisiert in die Stadt, in der er geboren wurde, zurückkehrte um dort dieses Gemetzel anzurichten.

Vater und Bruder wurden inzwischen in Libyen verhaftet, der Vater soll Verbindungen zu al-Qaida haben, der Bruder in die Bombenpläne eingeweiht gewesen sein.

Und trotzdem konnte Abedi völlig unbehelligt wieder nach Großbritannien zurückkehren.

Auf welchem Planeten leben wir eigentlich, wenn angesichts all dieser roten Warnlichter, unsere Politiker solche verdächtigen Personen wieder ins Land lassen und dann von uns erwarten, ihre Lüge zu schlucken, dass wir nicht vor dem Terror einknicken?

Wir sind nicht nur eingeknickt, wir haben diesen Leuten auch noch die Willkommens-Fußmatte vor die Tür gelegt.

„Weitermachen wie bisher“, sagen sie.

„Nicht einschüchtern lassen“, sagen sie.

“Wir sind starker”, erinnern sie uns. Immer und immer wieder. Die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren.

Die BBC hat ein kleines Video veröffentlicht, in dem Leute uns erzählen, sie seien nicht wütend, geben sich nicht geschlagen. All diese Studenten und wohlhabende Großstädter erzählen uns, sie hätten keine Angst.

Personal wird zu den Schuleingängen geschickt, um die Lehrer zu ermahnen, den Schülern diese Nachricht einzupflanzen. Wir sind stärker. Wir tolerieren keinen Hass.

Erzählt das der Familie der kleinen Saffie Rose, deren Mutter immer noch im Koma liegt und keine Ahnung davon hat, dass ihr Mädchen tot ist!

Die Wahrheit ist, dass in uns allen nach diesem Anschlag etwas gestorben ist. Nicht nur unsere Kinder, der Polizist außer Dienst, die zwei wunderbaren Mütter, in Müttern und Vätern im ganzen Land ist in diesem Moment etwas gestorben. Sie schreiben, mailen, tweeten mir, um mir zu sagen, sie sind fertig. Sie haben genug. Wir sind den Tod leid in diesem Land und haben genug von der Situation in der wir uns befinden.

Sie alle fragen sich, ob sie die einzigen sind, die Angst haben, ihre Kinder zum Schulausflug zu schicken, sich fürchten, wenn es im Berufsverkehr unterwegs ist, die es nach dem Fußballspiel nicht mehr auf die Straße lassen.

So viele haben mir gesagt, sie seien müde, ausgelaugt. Und sie wüssten nicht, warum.

Es ist diese alltägliche Furcht, die sich auf unser gesamtes Alltagsleben gelegt hat. Das Bewusstsein der ständigen Bedrohung. Es ist ermüdend.

Ich habe kürzlich eine Gruppe französischer Kinder beobachtet. 50 oder 60 von ihnen sprangen schnatternd und fröhlich aus Bussen, sie bildeten alle eine große Gruppe, mit gelben T-Shirts bekleidet. Ein leichtes Ziel.

Ich hatte Angst um sie. Wollte, dass sie sich aufteilten, um nicht so schnell getroffen werden zu können, wollte in die Hände klatschen um sie auseinanderzutreiben, so wie man es mit kleinen Vögeln tut, die sorglos herumpicken, während Du die lauernde Katze im Hauseingang entdeckst.

Und zwischen all diesen Sorgen und Ängsten lügen uns unsere Radiosprecher und Politiker ins Gesicht mit ihrem ”business as usual”-Gerede, während das Geräusch tausender marschierender und bewaffneter Soldaten durch unsere Straßen hallt.

Großbritannien ist im Ausnahmezustand. 3800 Militärangehörige sind im Einsatz, um Plätze im ganzen Land abzusichern. Bewaffnete Polizisten patrouillieren an Bahnsteigen, Einkaufszentren und anderen möglichen Anschlagszielen. Alleine 1000 Soldaten bewachen jetzt den Buckingham Palace.

So wie es aussieht, dauert es nicht mehr lange, und Panzer rollen durch unsere Einkaufsstraßen.

Auch Downing Street Nr.10 wird stärker bewacht, das Parlament ist für den Publikumsverkehr geschlossen, der berühmte Wachwechsel abgesagt.

Und wir applaudieren, dass das Militär nach der letzten Attacke im Einsatz ist, dafür, dass sie da sind, wenn wir sie brauchen.

Zwei Dinge werden klar, wenn Du mit den normalen Menschen auf der Straße sprichst, die versuchen, ruhig zu bleiben, auch wenn ihnen nicht danach ist.

Das eine ist die tiefe Kluft, die sich zwischen dem Mantra “wir-müssen-alle-so-weitermachen-wie bisher” und der Realität auftut.

Die Politiker versuchen verzweifelt, die Botschaft „wir-stehen-alle-zusammen“ aufrecht zu halten. Und sie schreien sie im Angesicht marschierender Truppen in der Stadt noch lauter.

Und was tut das ganze Aufgebot? Oh, gar nichts, ignoriert es einfach. Wir beugen uns nicht dem Terror.

Unsere Führer sind so mit ihren Beruhigungsbotschaften beschäftigt, dass sie kein Ohr mehr für die Worte vom leitenden Beamten Jon Rouse haben, der darauf hinweist, dass die meisten Opfer, die in den Krankenhäusern liegen, lebensgefährliche Verletzungen erlitten haben.

“Wir haben es mit vielfältigen Organverletzungen, mit dem Verlust von Gliedmaßen, mit in den Körpern befindliche Metallteilen zu tun.“

Diese Opfer sind nicht vereint. Auch nicht die Toten und die Verwaisten. Nell Jones (14) und John Atkinson (26). Und zwei Schwestern, 20 und 12 Jahre alt, die jetzt Waisen sind, weil ihre Eltern abgeschlachtet wurden. Olivia Campbell ist 15 und ebenfalls unter den Todesopfern. Ihre Mutter wartete 24 Stunden auf eine Nachricht über ihre Tochter, der Killer hat auch sie gefoltert.

Aber es ist ja alles in Ordnung, bewaffnete Soldaten bewachen das Parlament und Number 10, um genau die Leute zu beschützen, die die folgenschweren Entscheidungen getroffen haben und die jetzt nicht in der Lage sind, den wachsenden Terror in den Griff zu bekommen.

Aber was ist mit all den normalen, hart arbeitenden Menschen, die versuchen müssen, weiter ihren Job zu machen? Die ihre Kinder von der Schule abholen und nur gemeinsam als Familie am Tisch sitzen wollen. All diese Menschen, die auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert werden. Zählen die Menschenrechte der Dschihadisten mehr als das Leben unserer Kinder?

Wo sind die Truppen, an den Orten, die wir besuchen, in der U-Bahn, die wir brauchen, um von der Arbeit nach Hause zu kommen?

Wir sind leichte Beute. Kleine Vögel, die auf die Katze warten und nicht wissen, wann sie zuschlägt.

Wir wissen nur, es gilt die höchste Warnstufe, ein weiterer Anschlag steht unmittelbar bevor. Wir wissen nur nicht, wann und wo.

Großbritannien ist im Ausnahmezustand. Wir können nicht weitermachen wie bisher. Unser Land hat sich für immer verändert. Einige unserer Kinder kämpfen immer noch um ihr Leben. Andere warten auf ihre Beerdigung. Eine Mutter, die noch immer nicht weiß, dass ihr kleines Mädchen nicht mehr am Leben ist.

Und wir stehen nicht vereint. Wir sind getrennt durch die Botschaften, die uns erzählt werden und der Realität in der wir leben. Die Truppen bewachen die Politiker, während wir, das Volk, wie die Ameisen darauf warten, wann der nächste Fuß uns zertritt. (MS)