Hans Penner

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ESM-Vertrag ist grundgesetzwidrig

an die Mitglieder des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren,

der ESM-Vertrag ist grundgesetzwidrig, weil er die deutsche Haushaltssouveränität an eine unkontrollierbare staatliche Behörde überträgt. Aus diesem Grunde fordern Frau Dr. Merkel und Herr Dr. Schäuble die Abschaffung des Grundgesetzes. Ich erinnere Sie an Artikel 20 GG:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Bundeskanzlerin entläßt sich selbst

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten 17.05.2012

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

im Grunde genommen haben Sie sich selbst entlassen, weil Herr Röttgen genau dieselbe widersinnige Haushaltspolitik vertreten hat wie Sie. Sie fordern Sparen, haben aber in Ihrer Regierungszeit die Staatsverschuldung von 1,5 auf 2,1 Billionen Euro hochgeschraubt. Um die neue unkontrollierbare ESM-Bank zu finanzieren, wollen Sie mit allem Nachdruck die Staatsverschuldung nochmals um 0,2 Billionen Euro erhöhen.

In NRW hat man Sie abgewählt, weil Sie "sparen, sparen, sparen und gleichzeitig eine sündhaft teure Energiewende" fordern. Um Süddeutschland mit Strom aus dem Wattenmeer zu versorgen, wollen Sie Stromleitungen von der Länge München-Moskau bauen. Welch ein Unsinn!

Eine "Energiewende" ist nicht erforderlich, weil - wie Sie als Physikerin wissen - die Klimasensitivität des Kohlendioxids unter 1°C liegt. U. a. beziehe ich mich auf den Vortrag von Professor Lindzen vor dem Britischen Unterhaus am 22.02.2012.

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Joachim Gauck als Bundespräsident: Moralischer Dammbruch in Deutschland

Joachim Gauck - der künftige Bundespräsident | Politik direkt

"Er gilt als unbequem, uneitel und authentisch: Joachim Gauck, gelernter Pastor aus Rostock soll der nächste Bundespräsident werden. Aufgewachsen in der DDR prägte er die Wende mit, sorgte für Aufarbeitung der Stasi-Vergangenheit. Von vielen Politikern wird er geschätzt, hat sich aber niemals vereinnahmen lassen. Ein Porträt von Deutsche Welle"

Gauck und die First Lady: Spekulationen über Hochzeitspläne

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Dr. Hans Penner: Damenregierungen

Offener Brief vom 12.07.2010

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten

Herrn Volker Beck (MdB), Grüne Partei

Sehr geehrter Herr Beck,

die Damenregierung in Düsseldorf läßt ebensowenig Gutes erwarten wie die in Berlin. Europa gleicht einem Baum mit drei kräftigen Wurzeln: Griechische Weisheit, Römisches Recht, Christliche Nächstenliebe. Die Grüne Partei sieht ihren Lebenszweck darin, diese Wurzeln abzusägen.

Wesensmerkmal der Grünen ist die Inländerfeindlichkeit. Auf Veranlassung der Grünen werden wöchentlich fünftausend ungeborene Deutsche zerhackt. Die grün dominierte Evangelische Kirche hilft kräftig mit. Eine Grüne ist EKD-Synodalvorsitzende.

Die Grünen haben einen seltsamen Ehrenkodex. Wer keinen Schulabschluß hat, Polizisten mißhandelt, Mordwaffen transportiert und Terroristen ausbildet erzielt bei den Grünen Ansehen und Erfolg.

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Annette Schavan verpulvert 100.000.000 Euro für einen Kohlendioxid-Diebstahl

Offener Brief vom 21.06.2010

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Bundesminister Prof. Dr. Annette Schavan (CDU), information at bmbf.bund.de

Sehr geehrte Frau Professor Schavan,

wie DECHEMA mitteilt, geben Sie im Rahmen des "Sparkurses" demnächst 100 Millionen Euro an Steuergeldern für die geistreiche Idee aus, Kunststoff aus Kohlensäure herzustellen. Natürlich können Sie als Philosophin nicht wissen, daß für die Reduktion von Kohlendioxid enorme Energiebeträge erforderlich sind. Kunststoff aus den 90 Milliarden Tonnen deutscher Kohle herzustellen, wäre etwas billiger.

Es gibt keinen vernünftigen Grund, die Kohlendioxid-Emission zu senken. Kohlendioxid ist kein Schadstoff, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff. Weltweit sind die Nahrungspflanzen mit Kohlendioxid unterversorgt.

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