Schlagworte von Antifas gegen Neonazis

Bild von Hans Kolpak

Um die AntiFaschisten zu konterkarieren, habe ich unter dem Navigationspunkt "Internetadressen" Seiten mit Google News angelegt, die laufend aktuelle Meldungen mit den AntiFa-Kampfbegriffen generieren. Einen Überblick über die krude Weltsicht der Antifanten liefert der Autor von DeutscherFreigeist mit seinem Beitrag Linksextremismus und die Antideutsche Faschisten (“AntiFa”)

Schlagworte, mit denen die Störungsmelder auf Neonazis eindreschen: Antifaschismus Antisemitismus Autonome Nationalisten Blaue Narzisse Brandanschlag Demonstrationen DVU Ethnopluralismus Faschismus Geschichtsrevisionismus Holocaust Holocaust-Leugnung Homophobie Kameradschaften Nationalismus Nationalsozialismus Naziaufmarsch Nazis Neue Rechte NPD Rassismus Rechtsextremismus Rechtsrock Revisionismus Sitzblockade Thor Steinar Wortergreifungsstrategie Zivilcourage Ziviler Ungehorsam

Das Eigentor der AntiFas

Neusprech ist keine Sammlung von Argumenten, sondern dient der Verwirrung.

1945 wurde die NSDAP Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei aufgelöst. Das Wort "Nazi" müsste im Deutschen korrekt "Nasi" lauten, denn es ist die Abkürzung für Nasiräer, im Englischen "Nazarite". Dies waren im antiken Königreich Israel Menschen, die ihr Leben auf besondere Weise dem Dienst für Gott geweiht hatten. Sie waren edel gesinnt und hoch angesehen.

Meines Wissens haben Parteimitglieder der NPD Nationaldemokratische Partei weder etwas mit Nationalsozialisten, noch mit Nationalisten oder mit Nasiräern am Hut, ob sie nun für einen Landesverfassungsschutz oder den Bundesverfassungsschutz arbeiten oder sich aus Idealismus vor den Parteikarren spannen lassen.

Die Antifaschisten haben es offensichtlich gut gemeint, aber aus Unwissenheit sich durch ihre Wortwahl im Gedankenaustausch disqualifiziert. Es gibt keine Nasiräer und es gibt keine Nationalsozialisten. Die Antifaschisten pflegen internationalen Sozialismus. National und nationalistisch sind zweierlei. Das habe ich in einer Sammlung von Worten deutlich belegt: Begriffe

Die Party ist schon lange vorbei, die Antifaschisten haben es nur noch nicht gemerkt. Sie feiern einfach weiter, bis sie realisieren, dass NeoNazis ein Phantom sind, gegen das sie anrennen, und sie selbst als instrumentalisierte Antifas die ZivilGesellschaft polarisieren. Der Grundsatz lautet immer noch: "Teile und herrsche!".

Hans Kolpak
Goldige Zeiten

Gefunden am 28. Juni 2017 bei Michael Klonovsky:

"Die einschneidendste Veränderung, die der Zweite Weltkrieg der Welt bescherte, war die Geburt einer neuen, moralisch absoluten Größe: die der Nazis als des universellen Bösen. In einer Kosmogonie, die sie mitentworfen hatten, stellten die Nazis den Satan dar und stifteten damit für die Welt, die sie zerstören wollten, Sinn und Zusammenhalt. Erstmals, seit die europäischen Staaten begonnen hatten, sich von der Kirche loszusagen, fand die westliche Welt zu einem neuen gemeinsamen transzendentalen Universal. Vielleicht lebte Gott nicht mehr, doch in ihren dunklen Uniformen waren die Herren der Finsternis für alle gut zu erkennen. Wie es das Zeitalter des Menschen verlangte, hatten sie Menschengestalt; wie es das Zeitalter des Nationalismus gebot, waren sie ethnisch definiert – nicht in dem Sinne, dass alle Deutschen willige Vollstrecker gewesen wären, sondern in dem Sinne, dass die Naziverbrechen ethnisch begründet waren und die Deutschen als Nation für sie verantwortlich gemacht wurden. (...)
Es war, mit anderen Worten nur eine Frage der Zeit, wann die Hauptopfer nationalsozialistischer Gewalt zu den universellen Menschheitsopfern würden. Vom auserwählten Volk des jüdischen Gottes waren die Juden zum auserwählten Volk der Nazis geworden. Und dadurch, dass sie zum auserwählten Volk der Nazis geworden waren, wurden sie nach dem Weltkrieg zum auserwählten Volk des Westens. In der westlichen Öffentlichkeit avancierte der Holocaust zum Maß aller Verbrechen und Antisemitismus zur einzig unverzeihlichen Form von ethnischem Fanatismus."

Yuri Slezkine, "Das jüdische Jahrhundert", New Jersey 2004 (Deutsch 2006), S. 347.