Nur eine Jahrhundertlüge von vielen? Das BRD-Grundgesetz
Als 1947 der Marshallplan aufgelegt wurde und kurze Zeit später der parlamentarische Rat unter Leitung von Conrad Adenauer seine Arbeit aufnahm, die zum genehmigten Grundgesetz und Gründung der BRD durch Zusammenlegung der drei alliierten Besatzungsteile des Westens, führte, konnte erkannt werden, daß zumindest die SPD im Exil schon an der Nachfolge der NAZI-Zeit arbeitete, siehe: 6.12.1942
In einer Rede vor sozialdemokratischen Emigranten in London fordert Erich Ollenhauer, Mitglied des Exilvorstandes der SPD, eine "ernste und sachliche Vorbereitung in der Emigration" auf die politische Neugestaltung Deutschlands nach dem Ende des NS-Regimes.
Nach Gründung mahnte dann Carlo Schmidt in seiner berühmten Eingangsrede zum Entstehen des Grundgesetzes, das eben auf Anweisung der Alliierten zustande kam und als Provisorium so lange zu gelten habe, wie Deutschland nicht als wiedervereinigt zu gelten habe, die Grundsätzlichkeiten von Verfassung an:
Was heißt eigentlich: Grundgesetz ?
Rede des Abgeordneten Dr. Carlo Schmid (SPD) im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948
Meine Damen und Herren!
Gestatten Sie mir vor dem Eintreten in die eigentlichen Ausführungen, die ich Ihnen zu unterbreiten habe, einige wenige Worte zur Methode meiner Darlegungen. Sie sind nötig, weil vielleicht ein Teil der Zuhörer finden möchte, daß meine Ausführungen, zu Beginn wenigstens, lediglich die Ausführung von Theorien darstellen. Es handelt sich hier nicht darum zu theoretisieren; aber es handelt sich darum, so wie der Ingenieur, der mit Rechenschieber und Logarithmentafel umzugehen hat, gelegentlich einmal sein Physikbuch hervorholt, um den Ort seines Wirkens im System der Mechanik genau festzustellen, einmal zu sehen, in welchen Bereichen wir uns denn eigentlich zu bewegen haben. Theorie ist ja kein müßiger Zeitvertreib, sondern manchmal der einzige Weg, komplexe Verhältnisse zu klären, und manchmal die einzige Möglichkeit, sicher des Weges zu gehen, die einzige Möglichkeit, die Lage des archimedischen Punktes zu definieren, an dem wir den Hebel unserer politischen Aktivität anzusetzen haben. Nur durch eine klare Erkenntnis dessen, was ist, können wir uns die Rechnungsgrundlagen verschaffen, deren wir bedürfen werden, um richtig zu handeln. Der Versuch, einen Tatbestand in allen seinen Bezügen denkend zu erfassen, ist die einzige Methode, die es einem ermöglicht, sich so zu entscheiden, daß die Entscheidung auch verantwortet werden kann. Meine Damen und Herren! Worum handelt es sich denn eigentlich bei dem Geschäft, das wir hier zu bewältigen haben? Was heißt denn: Parlamentarischer Rat ? Was heißt denn: Grundgesetz ? Wenn in einem souveränen Staat das Volk eine verfassunggebende Nationalversammlung einberuft, ist deren Aufgabe klar und braucht nicht weiter diskutiert zu werden: Sie hat eine Verfassung zu schaffen.
Was heißt aber Verfassung ? Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz. Eine solche Verfassung ist dann die Grundnorm des Staates. Sie bestimmt in letzter Instanz ohne auf einen Dritten zurückgeführt zu werden brauchen, die Abgrenzung der Hoheitsverhältnisse auf dem Gebiet und dazu bestimmt sie die Rechte der Individuen und die Grenzen der Staatsgewalt. Nichts steht über ihr, niemand kann sie außer Kraft setzen, niemand kann sie ignorieren. Eine Verfassung ist nichts anderes als die in Rechtsform gebrachte Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes. Darin liegt ihr Pathos, und dafür sind die Völker auf die Barrikaden gegangen. Wenn wir in solchen Verhältnissen zu wirken hätten, dann brauchten wir die Frage: worum handelt es sich denn eigentlich? nicht zu stellen. Dieser Begriff einer Verfassung gilt in einer Welt, die demokratisch sein will, die also das Pathos der Demokratie als ihr Lebensgesetz anerkennen will, unabdingbar.
Diese hier beschreibenen Grundsätze einer Verfassung für eine Nation wie Staatswesen, daß eben die Nation als Solches widerspiegelt, gibt es in der BRD bis heute nicht, da eben die Grundvoraussetzungen, nicht vorhanden sind.
Auch in diesem Zusammenhang sind die Kontexe von berühmten Sachverständigen wie z.B. Prof. Dr. H. H. von Arnim, Speyer u. A. zu verstehen, die von dem fehlenden Legalitätsprinzip der BRD sprechen.
Zitat: „Ich würde bitten, in die Diskussion hereinzunehmen, dass wir uns heute einfach Bundesrepublik Deutschland nennen…
Mit dem Wort Deutschland geben wir dem Ganzen ein gewisses Pathos…“
– Theodor Heuss: späterer Bundespräsident, in den Beratungen des Parlamentarischen Rates, 1948.
Das Grundgesetz wurde von den Landtagen angenommen, es gab keine Volksabstimmung. Nur Bayern verweigerte sich, weil es den Mangel an Föderalismus kritisierte, trotzdem akzeptierte der Freistaat die Gültigkeit der provisorischen Bundesverfassung auch für sich. So trat das Grundgesetz nach seiner Verkündung am 23. Mai 1949 mit Anbruch des 24. Mai 1949 in Kraft: Die Bundesrepublik Deutschland war entstanden.
Wenn also die weitere Geschichte hier in die richtige Wechselbeziehung zu den Geschehnissen von heute gesetzt wird, so ist es unzweideutig. Die BRD gibt es nicht. Die Aufrechterhaltung der BRD, die eine reine provisorische Westangelegenheit war und ist, nun nach Zusammenfährung der vier Besatzungszonen als Wiedervereinigtes Deutschland in Form der Weiterführung als BRD der Bevölkerung zu verkaufen, ist schlicht eine Staatslüge.
Denn es stimmen keine Voraussetzungen dafür. Nicht die von Carlo Schmidt zitierten Grundvoraussetzungen, nicht der Auftrag zur Weiderverenigung und der Auflage zu einer neuen Verfassung, nicht die klammheimlichen Wandlungen des Grundgesetz mit äußerst fragwürdigen Handwerksfehlern hin zur Verfassung, die in Folge sogar nach dem Rechtswerten des Grundgesetzes, diese außer Kraft zu setzen vermag und schon gar nicht die Lüge des BVG, wonach sich das Deutsche Volk nun in freier Selbstbestimmung eine Verfassung namens Grundgesetz gegeben habe.
Das ist an Frivolität und Fälschung der Geschichte, kaum noch zu toppen.
Und die Berechtigung zu diesen Fehlgriffen und diesem Staatsstreich im Auftrage Helmut Kohls, liegen einzig im Bestreben des Machterhaltes des Politetablissements, da jede Frage nach einer neuen Verfassung, wie festgeschrieben, auch immer die Staatsrechtsfrage beinhaltet. Und die Beantwortung dieser Frage wird vom Politetablissement gescheut, wie der Teufel das Weihwasser scheut.
Und nunmehr speziell seit 1990 und der sozialistischen Wurzeln, da ja der Westen auch von den Erfahrungen Mitteldeutschlands lernen soll, ist einzig die linksfaschistoide Grundhaltung übernommen. Diese gibt den Stoff der unterschwelligen Beherrschung der BRD durch die AntiFA und der Nachfolgeorganisation der SED namens PDS mit einem brillianten Kopf wie Herr Gisy, der unbestritten hohen Unterhaltungswert hat und einem Herrn Oskar Lafontaine, der sich durch Gerhard Schröder und der SPD verraten fühlte und nun eine neue deutschnationale Linksgruppierung sucht, jedoch letztendlich auch nur verheizt wird, her. Und als einzige Berechtigung mangels ehrlicher Alternative, die auf Tradition und Werten aller Deutschen basiert, wird die Geschichte Deutschlands auf die NAZI-Zeit reduziert, bestenfalls noch die Alleinschuld am ersten Weltkrieg erlogen, um die BRD-Deutschen auf ewig in die Falle des Antinationalen und eines pazifisitschen Gutmenschen einzuschwören, um das „Deutsche“ zu überwinden und die Nation in einem Brei europäischer Vereinigung aufgehen zu lassen, die eben keine ist.
Und der Beschluß des alliierten Kontrollrates, das Land Preußen wegen vermeintlichen Militärcharakters, der die Deutschen zu Militaristen gemacht habe, aufzulösen, ist schlicht Siegermentalität, Geschichtsfälschung und verstößt gegen internationales Recht.
Und genau diese linkfaschistoide Linksmentalität gebiert den größten Schwachsinn aller Zeiten um einer Nation neue Berechtigung zu geben, nämlich die vermeintlich historische Aufgabe, das Erbe der Alleinschuld, des Kainsmals als Lustersatz und Rechtfertigung in Erhöhung einer Daseinsberechtigungsrelgion unter Vernebelung von Tatsachen und Überhöhung des Unermesslichen, nun ein ganzes Volk in der Knute zu halten und das eigene kriminelle Handeln eines Staatsstreiches, was eben nur Hochverrat darstellt, zu rechtfertigen.
Das ist für ein Staatswesen auf Dauer zu wenig und widerspricht auch allen bekannten Grundlagen. Die BRD ist ein Hirngespinst, illegal, ein Verbrechen und muß beendet werden. Je schneller desto besser, um weiteren Schaden von Deutschland, der Deutschen Nation, seiner Geschichte und seiner Zukunft für die Kinder Deutschlands und seinen europäischen Binnenlandsnachbarn , abzuwenden.
Und da ja jeder Deutsche, der sich um Wahrheit bemüht in der BRD mit dem STGB 130 (Volksverhetzung) verfolgt wird (auch wenn diese Verhetzung bei genauer Betrachtung von Seiten der BRD-Schergen ausgeht) oder von den „psychiatrischen Diensten“ der Gerichte und Gesundheitsämter, sei hier stellvertretend für viele nichtdeutsche Stimmen und Historiker, eine israelische Stimme herausgegriffen, die neben Carlo Schmidt nun auch die Holocaust-Religion anprangert, die wesentlich mit der Berechtigungslüge der BRD, identisch ist:
Wird Gilad Atzmon Revisionist?
Er ist 1963 in Israel geboren und lebt jetzt in London. Erst am 27. Oktober 2009 sagte er auf seiner Webseite: "Ich bin ein richtiger zionistischer Jude: Ich bin Überlebender des Holocaust. Ich bin auch völlig gegen Holocaustleugnung, ein Gegner davon."
Aber am 13. März 2010 fing er an, Überlegungen revisionistischer Art zu entwickeln. In dem folgenden langen Zitat sind die markantesten Teile dieser Meinungsänderung hervorgehoben:
Als ich jung und naiv war, betrachtete ich Geschichte als eine ernsthafte akademische Angelegenheit, So wie ich sie verstand, hatte Geschichte etwas mit Wahrheitssuche zu tun,
mit Dokumenten, Chronologie und Fakten. Ich war überzeugt, daß Geschichte darauf
zielte, einen vernünftigen Bericht über die Vergangenheit auf der Grundlage methodischer Forschung zustande zu bringen. Ich glaubte ebenfalls, daß sie auf der Annahme beruhe, daß das Verständnis der Vergangenheit etwas Licht auf unsere Gegenwart werfen könne und uns sogar helfe, die Aussicht auf eine bessere Zukunft heranzubilden. Ich bin im jüdischen Staat aufgewachsen, und brauchte eine ganze Weile, um zu begreifen, daß die jüdische Geschichtsauffassung eine sehr andere ist. Im jüdischen intellektuellen Ghetto entscheidet man, wie die Zukunft sein soll und baut sich dann eine entsprechende “Vergangenheit" zusammen. Interessanterweise ist genau diese Methode auch bei Marxisten vorherrschend. Sie formen die Vergangenheit so, daß sie hübsch in ihre Sicht der Zukunft hinein paßt. Wie der alte russische Witz sagt - “wenn die Tatsachen nicht mit der marxistischen Ideologie zusammenstimmen, verbessert der kommunistische Sozialwissenschaftler diese Tatsachen."
Als ich jung war, habe ich nicht gemeint, daß Geschichte eine Angelegenheit politischer Entscheidungen oder Übereinkünfte zwischen einer strengen zionistischen Lobby und deren Lieblingsüberlebendem des Holocausts sei. Ich betrachtete Historiker als Gelehrte, die strikten Verfahren folgten. Als ich jung war, hatte ich sogar vor, Historiker zu werden.
Als ich jung und naiv war, war ich auch irgendwie überzeugt davon, daß, was uns unsere “kollektive" jüdische Vergangenheit erzählte, in Wirklichkeit geschehen sei. Ich glaubte es alles, das Königreich von David, Massada und dann den Holocaust: Die Seife, den Lampenschirm, den Todesmarsch und die Sechs Millionen.
Ich brauchte viele Jahre, um zu begreifen, daß der Holocaust, die Kernvorstellung des modernen jüdischen Glaubens, durchaus nicht die historische Erzählung ist, denn historische Erzählungen haben nicht den Schutz des Gesetzes und der Politiker nötig. Ich brauchte Jahre dazu, um zu kapieren, daß meine Urgroßmutter nicht zu ´Seife´ und einem ´Lampenschirm´ verarbeitet worden war. Sie ist wahrscheinlich an Erschöpfung, Typhus und vielleicht sogar durch eine Massenerschießung umgekommen. Das war in der Tat schlimm und tragisch genug, jedoch nicht so verschieden vom Schicksal vieler Millionen Ukrainer, die erfuhren, was Kommunismus in der Wirklichkeit bedeutet. “Manche der schlimmsten Massenmörder in der Geschichte waren Juden", schreibt Sever Plocker auf dem israelischen Ynet bei Wiedergabe des Holodomor und die jüdische Beteiligung an dieser kolossalen Untat, wahrscheinlich dem größten Verbrechen des 20. Jahrhunderts. Das Schicksal meiner Urgroßmutter unterschied sich nicht von demjenigen hunderttausender deutscher Zivilisten, die in einem geplanten wahllosen Bombenhagel starben, weil sie Deutsche waren. In ähnlicher Weise starben Menschen in Hiroschima nur deswegen, weil sie Japaner waren. Eine Million Vietnamesen starben einfach nur, weil sie Vietnamesen waren, und 1,3 Millionen Iraker starben, weil sie Iraker waren. Kurz, die tragischen Umstände meiner Urgroßmutter waren letztenendes gar nicht so besonders.
Die Wahre Internationale: Völker, wehret den Signalen!
Es hat keinen Sinn
Ich brauchte Jahre, um zu akzeptieren, daß die Holocausterzählung in ihrer jetzigen Form keinerlei historischen Sinn hat. Hier eine kleine Anekdote, um das deutlich zu machen:
Wenn zum Beispiel die Nazis die Juden aus ihrem Reich heraus (judenrein - frei von Juden) oder sogar tot haben wollten, wie es die zionistische Erzählung wahrhaben will, wie kommt es dann, daß sie Tausende von ihnen am Ende des Krieges zurück ins Reich marschieren ließen? Diese einfache Frage hat mich seit geraumer Zeit nicht losgelassen. Ich begann schließlich eine historische Erforschung dieses Themas und erfuhr dann von dem israelischen Holocausthistoriker Professor Israel Gutman, daß jüdische Gefangene sich dem Marsch tatsächlich freiwillig anschlossen. Hier ist eine Gutmans Buch entnommene Aussage:
“Einer von meinen Freunden und Verwandten kam in der Nacht der Evakuierung im Lager zu mir und bot ein gemeinsames Versteck irgendwo auf dem Weg vom Lager zum Werk an. Die Absicht war, das Lager mit einer der Kolonnen zu verlassen und in der Nähe des Tors im Schutz der Dunkelheit zu flüchten; wir dachten daran, etwas weiter vom Lager wegzukommen. Die Versuchung war sehr stark. Und doch, ich habe alles überlegt und entschloß mich dann, mit allen anderen Häftlingen auf den Marsch zu gehen und ihr Los zu teilen. [Israel Gutman (Herausgeber) Menschen und Asche: Buch Auschwitz-Birkenau. Merhavia 1957]
Ich stehe hier vor einem Rätsel: Wenn die Nazis in Auschwitz-Birkenau eine Todesfabrik betrieben - warum wollten am Ende des Krieges die jüdischen Gefangenen mit ihnen gehen? Warum warteten die Juden nicht auf ihre roten Befreier?
Ich meine, daß wir 65 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz das Recht haben müssen, damit anzufangen, die notwendigen Fragen zu stellen. Wir sollten nach einigem schlüssigen historischen Beweismaterial und nach Argumenten fragen, statt der religiösen Erzählung zu folgen, die von politischem Druck und dem Gesetz wachgehalten wird. Wir sollten den Holocaust seines auf den Juden zentrierten Ausnahmestatus entkleiden und ihn als historisches Kapitel behandeln, das zu einer bestimmten Zeit, einem bestimmten Ort gehört.
65 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz sollten wir unsere Geschichte zurückverlangen und nach dem Warum fragen. Warum wurden die Juden gehaßt? Warum sind die europäischen Völker gegen ihre nächsten Nachbarn von nebenan aufgestanden? Warum sind die Juden im Mittleren Osten verhaßt, wo sie sicherlich die Möglichkeit hatten, eine neue Seite in ihrer schwierigen Geschichte aufzuschlagen? Wenn sie wirklich geplant hätten, das zu tun, so wie es die frühen Zionisten behaupteten, warum gelang es ihnen nicht? Warum hat Amerika inmitten der wachsenden Gefährdung der europäischen Juden seine Einwanderungsgesetzgebung verschärft?
Wir sollten auch fragen, welchem Zweck die Gesetze gegen Holocaustleugnung dienen? Was soll die Holocaustreligion verbergen? Solange wir es unterlassen, Fragen zu stellen, werden wir den Zionisten und den Machenschaften ihrer Neocon-Agenten unterworfen sein. Wir werden weiterhin im Namen des jüdischen Leidens töten. Wir werden unsere Komplizenschaft mit westlichen imperialistischen Verbrechen gegen die Menschheit aufrechterhalten.
So verheerend es sein mag, zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde einem schrecklichen Kapitel ein Sonderstatus außerhalb der Geschichte gegeben. Seine “Tatsächlichkeit" wurde durch drakonische Gesetze besiegelt und sein Beweis durch gesellschaftliche und politische Festlegungen. Der Holocaust wurde die neue westliche Religion. Leider ist sie die unheilvollste Religion, die der Mensch kennt. Sie ist eine Lizenz zu töten, flachzumachen, zu atomisieren, auszulöschen, zu vergewaltigen und ethnisch zu säubern. Sie hat Rache und Vergeltung zu westlichen Werten gemacht. Weit besorgniserregender ist jedoch die Tatsache, daß sie die Menschheit ihres Erbes beraubt, sie ist da, um uns zu veranlassen, nicht mehr mit Würde auf unsere Vergangenheit zu schauen. Die Holocaustreligion raubt der Menschheit den Humanismus. Im Interesse des Friedens und künftiger Generationen muß dem Holocaust unverzüglich sein Ausnahmestatus genommen werden. Er muß gründlicher historischer Untersuchung unterzogen werden. Wahrheit und Wahrheitssuche sind eine elementare menschliche Erfahrung. Sie muß Bestand haben.
Schließlich brachte am 25. März 2010 seine Webseite die folgende Erklärung:
“Führer der AIPAC wiederholen klarerweise die schweren Fehler ihrer Vorgänger , des American Jewish Congress. Sie lernen nicht aus ihrer Geschichte, denn es gibt keinen einzigen jüdischen geschichtlichen Text, aus dem man lernen kann. Anstelle von Geschichts-text haben die Juden den Holocaust, ein Ereignis, das in eine Religion hinein gereift ist..- Die Holocaustreligion ist offensichtlich judeozentrisch bis auf die Knochen. Sie definiert die jüdische Existenzberechtigung. Für die Juden bedeutet sie eine totale Erschöpfung der Diaspora, sie betrachtet den Goy als einen potentiellen “irrationalen" Mörder. Die neue jüdische Religion predigt Rache. Sie setzt sogar einen neuen jüdischen Gott ein. Anstelle des alten Jehova ist der neue jüdische Gott “der Jude" selber: das tapfere und schlaue Wesen, dasjenige, das den allergrößten und allerbösesten Völkermord überlebt hat, er, der aus der Asche kam und voranschritt zu einem neuen Beginn. - In einem gewissen Ausmaß zeigt die Holocaustreligion den jüdischen Abschied vom Monotheismus, denn jeder Jude ist ein potentieller kleiner Gott oder eine Göttin. Gilad Shalit ist der Gott “Unschuld", Abe Foxman ist der Gott “Antisemitismus", Madoff ist der Gott des Schwindelns, Greenspan ist der Gott der “guten Wirtschaft", Lord Goldsmith der Gott des grünen Lichtes, Lord Levy ist der Gott des Spendensammelns, Wolfowitz ist der Gott des neuen amerikanischen Expansionismus, und AIPAC ist der amerikanische Olymp, wo amerikanische gewählte menschliche Wesen hinkommen, um Gnade und Vergebung dafür zu erbitten, daß sie Goyim sind und es wagen, gelegentlich die Wahrheit über Israel zu sagen.
Die Holocaustreligion ist die Endstufe jüdischer Dialektik; sie ist das Ende der jüdischen Geschichte, denn sie ist die tiefste und aufrichtigste Form der “Selbstliebe". Statt einen abstrakten Gott zu erfinden, der die Juden als das auserwählte Volk bevorzugt, schneiden die Juden in der Holocaustreligion die Substanz göttlicher Mitte heraus. Der Jude wählt einfach sich selber. Daher kommt es, daß jüdische Identitätspolitik sich über den Begriff der Geschichte hinweghebt. Gott ist der Zeremonienmeister. Und der neue jüdische Gott kann nicht vom Menschen abhängigen Ereignissen unterworfen sein. Der neue jüdische Gott, das heißt “der Jude", schreibt einfach Fabeln neu um, die dem Stamm zu jeder beliebigen Zeit dienlich sind. Dies mag erklären, warum die Holocaustreligion durch Gesetze geschützt wird, während jedes sonstige historische Kapitel, jede Erzählung von Historikern, Intellektuellen und gewöhnlichen Leuten offen diskutiert wird. Wie man vermuten kann, wird bei derart auf das Selbst gerichteter intensiver Weltsicht nicht viel Raum für die Menschlichkeit, Würde und Universalismus bleiben. Es ist durchaus nicht klar, ob Juden kollektiv von ihrer neuen Religion genesen können. Jedoch ist es wesentlich, daß jeder Humanist sich gegen die Holocaustreligion stellt, die nur Unheil, Tod und Blutvergießen verbreiten kann.
„les Art“
Man könnte an dieser Stelle annehmen, die Wirtschaft würde sich gegen dieses Treiben stemmen und andere Dinge anstreben, wie in der Vergangenheit. Damit ist jedoch kaum zu rechnen, hat doch gerade die Wirtschaft wesentlichen Anteil an diesen Zuständen und befördert diese gerade zu aus zweierlei Wesensgründen.
Der erste Grund findet sich in der Mitschuld dieser Entwicklung, siehe den Folgebeitrag zum „geplanten kollataralschaden AH“ wie auch in der heutigen Erpressbarkeit des Staates, der ohne das Abfragen der Politik der Wirtschaftsverbände, gar nicht mehr handeln darf.
Adolf Hitler als „Kollateralschaden“ von Wirtschaftsstrategien!?
Diese Frage ist heute mit einem eindeutigem „Ja“ zu beantworten. Schauen wir uns doch einmal an, was man heute um die Herkunft der Menschen, die hierzu beigetragen haben, weiß und was es mit den Strategien so auf sich hat.
Am Beispiel der jüngsten Biographie um das Leben und den Werdegang von „Günter Quant“, als einer der ganz Reichen Industriebarone über die Wechsel deutscher Geschichte hinweg, sowie der bekannten Fakten aus den „Nürnberger Prozessen“ , ist zwar nicht Alles, so doch erkennbar zu entnehmen, dass noch wesentlich mehr Firmen, Banken und Großfamilien am Geschehen involviert waren und bis heute sind, als der Öffentlichkeit allgemein bekannt. Viele haben also die Geschicke der Geschichte wesentlich aus dem Hintergrund gesteuert und Viele sind durch die Geschehnisse unter Nutzung der Tagessituation zu Macht, Einfluß und Geld gelangt. Die bekanntesten Namen seien hier nur Beispielhaft genannt: Wolf von Amerungen, SS-Offizier und Judenvermögenveräußerer- und Bereicherer im Auftrage der SS in Portugal, später Bundesverdienstkreuzträger. Tyssen-Krupp, BMW, MAN, IG-Farben und Nachfolger bestehend aus BASF, Hoechst und Bayer, Alfred Körber Holding, die Kette Budnikowski in Hamburg, Neckermann und einige deutschen Kaufhäuser, die vorher Juden gehörten etc. bis hin zu z.B. Frau Elisabeth Noelle-Neumann, NS-Propagandaministerium mit Ihren späteren Verbindungen in die Wirtschaft, die sich mit Sicherheit auf den Erfolg Ihres Unternehmens nicht negativ ausgewirkt haben. Von den vielen Polit- und Verwaltungswiedergrößen und –Emporkömmlingen aufgrund richtiger Protektion ganz zu schweigen.
Schauen wir uns ein wenig die Strategie an, die es zu den Tagen der sogenannten Machtergreifung gegeben hat. Wir dürfen davon ausgehen, daß die Führungsspitze der deutschen Wirtschaft auf allen Ebenen korrespondiert hat. Das zeigt sich jetzt gerade bei der frisch veröffentlichten Biografie von dem Unternehmen Quant. Nun darf man davon ausgehen, dass es auch auf der Wirtschaftsebene disziplinübergreifende Denker gegeben hat, die relativ frei waren vom Deutschtum, auch wenn Sie sich aus der Zeit in dem einen oder anderen Fall haben davon beeinflussen lassen. Den wirklichen Größen war das aber wahrscheinlich „Schnuppe“ Für sie war nur wichtig, passt es in meine Unternehmensüberlegungen, die über den Tag hinausreichen, hinein oder nicht. Und unter welchen Umständen und mit welchen Mitteln, kann ich den größten Nutzen daraus ziehen.
Und genau an dieser Stelle waren die Berührungspunkte, die es einem Adolf Hitler erst ermöglichten und erlaubten, sich die Macht zu nehmen und sich Ihrer zu bedienen. Wie ist das möglich, wird sich der Eine oder Andere an dieser Stelle fragen mögen. Das ist eigentlich eine einfache Überlegung.
In der weltwirtschaftlichen Strategie geht es nicht um Gemeinwohl und um Menschen, sondern um Positionen, Märkte, Macht, Geld, Einfluß und „sich durchsetzen“, behaupten, erweitern und weiteren Einfluß und Macht gewinnen müssen. Stillstand ist Rückschritt.
Das ist wie auf dem Schlachtfeld. Nein, es ist ein sich ständig wechselndes Schlachtfeld, wo täglich neue Schlachten geschlagen werden, jedoch nie der Krieg gewonnen wird. Dieser Permanentzustand nach dem Motto „gefressen und gefressen werden“ erlaubt keine Sentimentalitäten, noch Rücksichtnahme auf Staat, Bevölkerung und politisches System. Sie sind immer nur ein Baustein des Geschehens der Gesamtstrategie, die niemals, also wirklich niemals, aus den Augen verloren werden darf. Und jedes Mittel rechtfertigen.
Nur wer dieses Spiel beherrscht, kann überleben. Und so gesehen bringt jede Zeit Ihre Strategiegenies hervor. Und Deutschland steckte von der Gründerzeit und den Beginn der Industrierevolution voll von klugen Köpfen. Nicht nur in der Wissenschaft, sondern eben auch in der Wirtschaft.
Der erste Weltkrieg war gerade verloren und die Technikzukunft, so wie wir sie heute kennen, begann gerade. Die wirklich großen Denker jener Zeit hatten eben genau dies begriffen. Sie hatten auch begriffen, wie geschwächt und benachteiligt Sie gegen die angelsächsische Wirtschaftsmacht dastanden aufgrund des verlorenen ersten Weltkrieges und der verlorenen Marktmöglichkeiten, die gerade neu bestellt wurden. Die asiatische, japanische Wirtschaftsmacht war zwar zu erkennen, spielte zu dieser Zeit jedoch eine untergeordnete Rolle im europäischem/angelsächsischem Wirtschaftsbereich und Wirtschaftsgeschehen.
Mit diesem Hintergrund wurde eine Wirtschaftsstrategie entwickelt, die es galt, durchzusetzen. Und hierzu zählt die billigende Inkaufnahme einer politischen Orientierung, die diesen Zielen nutzen konnte. Unabhängig ihres politischen Programms und der Zielsetzungen. Und das ist eben nur ein Adolf Hitler mit seinen Schergen.
Und genau an dieser Stelle trafen sich die Interessen. Hierbei ist es diesen Wirtschaftsstrategien völlig unbedeutend, wie viel menschliche Opfer diese Strategie mit der Folge der Wahl der politischen Richtung, kosten könnte oder auch nicht. Das war eine Nebensächlichkeit, die zwar durchgespielt wurde, jedoch kalkulierbare Verluste und Gewinne ergaben. Wobei die Gewinnerwartung die der Verluste, bei weitem übertraf. Siehe KZ-Einrichtungen in Firmen oder Firmen in KZ-Einrichtungen etc.
Genauso kam die Strategieanalyse zu dem Ergebnis, das ein Krieg sich in jedem Falle lohnen würde um die Rückschritte des verlorenen ersten Weltkrieges und der Marktverteilung zu kompensieren. D.h., ein erneuter Krieg mit der personellen Durchsetzungskraft und Fähigkeit eines Adolf Hitlers und seines diktatorischen Apparates, arbeiten den vorgegebenen Wirtschaftszielen, die eben zu jener Zeit bereits global angelegt sind, entgegen.
Die weiteren Analysen haben sogar ein Verlieren des erneuten Krieges durchgespielt. Und auch hier kam man zu dem Ergebnis, das viele Verflechtungen bereits so breit angelegt waren, da unabhängig wer den Krieg nun wirklich gewinnen möge, man eigentlich nur gewinnen könne. Denn im Ergebnis würden zwar die einen oder anderen Produktionsstätten in Mitleidenschaft gezogen, die Anpassung an Technik, Reinvestition und Neubau waren jedoch leistungsorientierter und mit weniger Kapitalaufwandrisiko behaftet, als eine ständige Neuanpassung, Umbau und Neubau aus eigenen Mitteln. Dieses auch mit der Sozialsystemüberlegung auf staatliche Verantwortungsdelegierung. Eine Überlegung der menschlichen Not, den damit verbundenen Verwerfungen, Zerstörungen sowie der Achtung vor menschlichem Leben, war bei derartigen Überlegungen mehrheitlich kein Thema. Handelt es sich doch bei derart langfristig angelegten Strategien und Schlachtplanungen nicht um Menschen im Einzelnen, sondern um die vor beschriebenen Marktüberlegungen etc. Hierin erklärt sich auch das allgemein verbreitete „Unschuldsgefühl“ der meisten Akteure der Wirtschaft. Und so wird jeder Staat und jedes Volk letztendlich im bereinigten Globalisierungsdenken, nur zur Beute.
Das daß so ist, dokumentiert sich auch in der Tatsache, das fast alle betroffenen Personen nur kurze Verurteilung erfuhren, Einige gar keine und Herr Quandt schlicht durch Beziehungsschutz übersehen wurde und von den Briten aus wirtschaft-militärischen Überlegungen heraus, geschützt wurde. Diese Vermengung der Interessen zog sich durch etliche Bereiche. Insbesondere in den Betrieben und Einrichtungen, die wissenschaftlich ausgelegt waren. Hier erinnere ich nur an die Raketentechniken, Flugzeugtechniken und Computertechniken u.v.m.
Wenn wir dann die Geburt der BRD mit den politischen Zielen, deren Auslegung und Gestaltung der neuen Republik im Teil der westlichen Alliierten ansehen, siehe hierzu auch die anderen Ausführungen zur Geschichte der BRD, so ist schnell zu erkennen, dass es eine wirkliche Kontinuität ergeben hat, die genau in die Zielvorgabe der Wirtschaftsstrategien, hineinpassen. Weder haben wir eine neue Demokratie, die den verlorenen Krieg auch politisch verloren gegeben hat, noch haben wir eine neue Wirtschaftsgrundlage der Besitztümer aus Verantwortlichkeit und Aufarbeitung bekommen, die auch nur im Entferntesten der den deutschen zugefügten Schmach durch Deutsche am deutschen Volke, Rechnung und Würdigung, bzw. Aufarbeitung erlaubte. Und die Ziele der Wirtschaftsstrategen erscheinen wirklich aus deutscher Wirtschaftssicht, aufgegangen. Denn es ist nur in die Statistiken hineinzuschauen, wo wir stehen. Wir sind trotz aller Tragödien als Sieger hervorgegangen. Und die nächste Runde ist eingeläutet durch die Absicherung des Kapitalstandortes Deutschland, der gerade in diesen Tagen mit seinen Strategien jetzt neuen Aufschwung erhalten soll bis hin zu den Rohstoffsicherungsüberlegungen des Außenministeriums, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus diesen Wirtschaftskreisen ferngelenkt wird etc.
Und auch Adolf Hitler dient wieder diesen Strategien. Denn durch das über Jahrzehnte beschäftigen von Generationen mit dieser „Ausgeburt der Hölle“ und seinen Geschehnissen, die man den Deutschen als Sündenfall und Involvierung bescheren konnte, kann man in aller Ruhe, seine Strategien immer wieder ohne großen Aufhebens, anpassen und weiterentwickeln.
"Selbstverständlich steht die deutsche Verfassung (??? Grundgesetz) über der Sharia. Solange wir hier in der Minderheit sind." Maischberger
Die Zeit ist reif, einfach nur NEIN zu diesem schauderhaften menschenverachtenden Spiel zu sagen. NEIN !!! Seit 1. April 2012 gibt es in Deutschland die NEIN!-Idee, erreichbar über NEIN-Idee.de.
Alle Pressetexte der NEIN!-Idee auf NEIN-Idee.be
Die Wahre Internationale: Völker, wehret den Signalen!
Deutsch sein ist kein Verbrechen! DVD und CD von Dee Ex beim Schildverlag bestellen!
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