Ist Antje-Sophia Lachenmayr eine Verbrecherin?

Bild von Hans Kolpak

Warum wird eine polizeibekannte kranke 43-jährige Frau in den frühen Morgenstunden des 13. Januar 2017 von vier Polizisten in ihrer Wohnung überfallen und verhaftet?

Youtube-Kanal: Antje Sophia | Facebook-Seite

 Bildschirmkopie aus Video - Antje-Sophia Lachenmayr

Vorbereitungen und Prophetie für den Zusammenbruch im Sept. 2017 - oder Auferstehung in Wahrheit

Lebensweg von Antje-Sophia Lachenmayr

Antje-Sophia Lachenmayr wird 1974 in Augsburg geboren, durchlebt eine sehr schwere Kindheit, verliert zwei Väter durch Krankheit und Tod. Sie versorgt ab ihrem 5. Lebensjahr ihre Geschwister, weil ihre Mutter von da an durch einen gemeinsamen Autounfall zeitlebens an den Rollstuhl gefesselt ist.

Antje selber leidet unter einer seltenen Muskelerkrankung, die von den Medizinern nicht erkannt wird, ebenso ihre schwere Lungenentzündung im dritten Lebensjahr, durch die sie fast ihr Leben verloren hätte, weil ein Arzt versagt.

Und doch fühlt sie sich von einer höheren Macht getragen, die sie durch die schweren Schicksalsstürme nahezu unversehrt führt. Nach dem Abitur studiert sie zunächst Kunstgeschichte, desweiteren an einem Priesterseminar und schließlich Pädagogik. Dem normalen Berufsalltag ist sie durch ihre Erkrankung nicht gewachsen, sodass sie aus der Not eine Tugend erwachsen lässt und ehrenamtlichen Nachhilfeunterricht, gibt, der sich ausweitet in Berufsberatung, Lebensberatung, Ernährungsberatung.

Sie hilft vielen Schülern bei ihren Bewerbungsschreiben und der erfolgreichen Vermittlungen zur Erlangung von Ausbildungs- Studien- und Arbeitsplätzen. Nebenbei unterstützt sie einen Schriftsteller bei der Vollendung seines Buches über Musikgeschichte und bekommt Einblicke in die schriftstellerische Tätigkeit.

Aufgrund ihrer komplexen Muskelerkrankung, die sich als Multisystemerkrankung zu erkennen gibt, wird sie Opfer einer Kette schwerer Ärztefehler, die das „Einzigartige ihres Wesens“ zu brechen bedrohen.

Durch phänomenale Gedächtnisleistungen, durch die sie nahezu jeden Tag der Vergangenheit zu erinnern weiß und die sie mitunter befähigt, durch ein eigenes ausgedachtes System über viele Jahrhunderte bei genanntem Datum die Wochentage zu errechnen, hat sie begonnen, ihre Autobiographie und ihre Erfahrungen auch im medizinischen und pädagogischen Bereich niederzuschreiben. Sie kämpft derzeit mit den Folgen der Zerstörung um ihr Überleben.

Die Entwicklung der Wissenschaften steht niemals still, auch die Medizin, die Psychologie verändert sich fortwährend. Menschen und Ärzte können sich irren. Durch Irrtum entsteht Schaden. Es ist unmöglich, das Individuelle in der Welt zu retten, man kann nur das Individuum verteidigen in sich selbst. Die Kunst, das Potential des geistigen Menschen ist immer die Freiheit. Freiheit von den Menschen, von den Meinungen, der Mode, Freiheit zu sich selbst. Zu dieser Selbstbestimmung möchte ich anregen.

Zitiert aus
Kurze Inhaltsangabe der Biographie "Fehldiagnose Menschenrechte", Seite 29

Weitere Quellen

Meine Biographie, kostenlos:
Fehldiagnose Menschenrechte - oder in den Fängen einer unsichtbaren Mafia.
Biographische Betrachtungen meines Lebens mit medizinischen und gesellschaftlichen Grenzerfahrungen, zwanghaften Beschneidungen der Menschenwürde und Menschenrechte, auf Unversehrtheit von Körper Geist und Seele, mit der offenen Frage, ob wir in einem Rechtsstaat leben.

Kurze Inhaltsangabe zum "außergewöhnlichen Werk":
"Kaspar Hauser - Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit"

Link zu meinem kostenlosen 3-teiligen außergewöhnlichen Werk:
"Kaspar Hauser - Im Zeichen von Wahrheit und Gerechtigkeit"

Link zum unvollendeten Werk "Getäuschte Täuscher".
Aus Gründen eines polizeilichen Übergriffs war es Antje Sophia nicht möglich, dieses Werk zu vollenden, es wurden nicht nur ihre Computer, sondern auch Festplatten und Speichersticks beschlagnahmt. Sollte sich ihre Gesundheit wieder bessern, wird dieses Werk noch vervollständigt.

Aus dem Vorwort, Seiten 2 und 3:

Dieses Werk muss also ein Fragment bleiben, ich werde es nicht mehr vollenden können, zumal mir alles entrissen wurde. Mir war, nach den grausamen gesundheitlichen Zertrümmerungen an meinem Körper und Seelenleben nichts mehr geblieben als die Möglichkeit und Fähigkeit zu schreiben, sogar die Nahrungsaufnahme wurde mir als Folge der medizinischen Zerstörung seit vier Jahren durch eine Schluckstörung verwehrt.

Ich lebe praktisch seit dieser Zeit fast ohne Nahrung und mit sehr wenig Flüssigkeit und so darf ich bekennen, dass es mein eigener Wille, mein Überlebenswille gewesen und Gottes Hilfe, dass ich meine Erstlingswerke noch vollenden durfte, außer dieses, der „Getäuschten Täuscher“.

Dass ich noch überleben durfte, wider alle menschlichen Gesetze! Unentwegt wurde ich gejagt, als ich nach dieser fast tödlichen Zerstörung der Ärzte, Richter und Staatsanwälte, der Polizeibehörden, wieder auferstand. Doch es ist bekannt, dass ein mehrfach zertretener Käfer, der immer wieder aufersteht, irgendwann zur Gefahr wird und Angst und Furcht einjagt, weil er eben durch sein nicht verständliches Auferstehen nicht einzuordnen ist. Er wird über kurz oder lang mit einer Kalaschnikow zertrümmert werden, um mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, die immer noch die Wahrheit von den Dächern trällern, trotzdem man sie mehrfach von denselben herunterschießen wollte. Mit Kanonen, weil die Furcht vor der Unerklärlichkeit zu gewaltig wurde, der Unbegreiflichkeit meines Überlebens.

In dieser Weise wurde ein Überfall auf mich vorbereitet und durchgeführt, der alle Persönlichkeits – und Menschenrechte übertrat, der die Intimsphäre mit Eisenstiefeln trat, wegen einer angeblichen schriftlichen „Bedrohung“, einem Fliegendreck, gemessen an den unzähligen schweren Verbrechen, dem mehrfachen „Mord auf Raten“ an meiner Seele, an meinem Körper, wie er auch von Anwälten und ehemaligen Richtern bezeichnet wurde.

Ich möchte in meinen Werken keine Klageschrift in die Welt bringen, es soll vielmehr Bewusstsein geschaffen werden für das, was unser System unterhöhlt und damit das der ganzen Menschheit, vor allem auch des deutschen Volkes, ohne dass es gleich sichtbar ins Auge springt. Das Wissen darum ist schon die halbe Miete für Vorsicht und Achtsamkeit, die bitter nötig ist.

Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich dem Tod schon ins Auge, ich habe mich seither von der schweren Laktatazidose, begleitet von einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, nicht mehr erholt und lebe seither unter ständiger Verfolgung und Bedrohung, nahezu ohne Flüssigkeit.

Aus diesem Grunde möchte ich vorab die letzten Momente aus der Beschreibung von Stefan Zweig über den Kampf um den Südpol von Scott hier einfügen, denn auch er durfte mit vollem und klaren Bewusstsein seinem Tod ins Auge blicken und nur seine Tagebücher zeugen von seiner Verzweiflung und doch auch seinem Stolz.

Scott war mit seiner Mannschaft im selben Jahr wie Amundsen aufgebrochen, um das letzte Stück noch unerforschte Welt zu erforschen, zu erobern, beide im Jahr 1912. Das zwanzigste Jahrhundert blickt auf eine geheimnisvolle Welt, denn alle Länder waren erforscht und die fernsten Meere ebenso. Dieser Südpol barg noch ein Rätsel in sich und wollte ebenso in die neue Landkarte aufgenommen werden, wie alle anderen Länder und Gebiete zuvor.

DENUNZIANT- Unbekannt bekannt. Oder die "Verbrennung" / Vernichtung meiner Bücher

 Bildschirmkopie aus Video - Antje-Sophia Lachenmayr

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