Günter Rohrmoser als Ziehvater und Vordenker konservativer Strukturen

Bild von Hans Kolpak

Castle Hill Publishers & CODOH: Wer wir sind

Abseits jeglicher Vorprägung Einzelner durch Eltern und weiteres soziales Umfeld zählen die Ergebnisse, die eine Gesellschaft erzielt. Der Staatsozialismus der BRD und der finanzielle Bankrott der BRD sind Synonyme: Teuro und über 50 Prozent Staatsquote.

Die sonstigen Verluste – Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945 from Vril Geist on Vimeo.

Die Liberalen mit ihrem IM Tulpe alias Hans-Dietrich Genscher sind Steigbügelhalter des Salonsozialismus in Deutschland. Jetzt ist Genscher Souffleur von Westerwelle, der sich wie ein Hampelmann gebärdet. Wer an Strippen hängt, wirkt steif und zackig.

Wikipedia über Günter Rohrmoser:

Zusammen mit Iring Fetscher wurde er von der sozial-liberalen Bundesregierung in die Kommission zur Erforschung der geistigen Ursachen des Terrorismus berufen. In diesem Zusammenhang besuchte er auch den als RAF-Terroristen inhaftierten Horst Mahler, welcher vom späteren Bundeskanzler Gerhard Schröder beim Verfahren zur Wiederzulassung als Anwalt vertreten wurde. Mahler und Schröder besuchten später gemeinsam Rohrmoser in Stuttgart.

Anders als Günter Rohrmoser hake ich mich nicht mehr im christlichen Weltbild mit himmlischen Heerscharen und mit jüdischem, islamischem und christlichem Bodenpersonal fest, weil weder der Vater noch der Sohn mit Menschen kommunizieren. Selbst die ringenden Christen, die wie die Baalspriester der Tage Elis sich selbst verletzen, um göttliche Antworten zu finden, müssen sich mit dem Klamauk in Erweckungsgemeinden abfinden. Dabei werden sie noch gemolken wie Kühe und ausgenommen wie Weihnachtsgänse. Der Bombast der Beschäftigungsprogramme ist überflüssig.

Ansgar Graw in einem Nachruf: "So sagte Rohrmoser über die 68-Kulturrevolution, sie habe "tiefer in das Selbstverständnis der Deutschen eingegriffen, als es vermutlich der nationalsozialistischen Kulturrevolution gelungen ist". Man beachte die Vokabel "vermutlich" - damit rückversicherte Rohrmoser sich nicht gegen eine allzu steile These, sondern er räumte ein, dass er in dieser Frage kein abschließendes Urteil fällen wolle."

Günter Rohrmoser am 1. Mai 2007 in Deutschlandradio Kultur: "Wer sich heute als Konservativer bekennt oder als solcher bezeichnet wird, muss entweder mit mitleidigem Lächeln, vielleicht sogar Empörung rechnen oder gar ertragen, mitverantwortlich gemacht zu werden für einen möglichen zukünftigen Faschismus in Deutschland.
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Alle Konservativen sind heute hoffnungslos in der Defensive und ihre ehemaligen durchaus beachtlichen Formationen befinden sich intellektuell auf dem Rückzug oder sind gar in völliger Auflösung begriffen."

Nun, ich schreibe offensiv. Meine Initiative halte ich keineswegs für einen Schuß ins eigene Knie oder für einen politischen Freitod, sondern als ein leidenschaftliches Plädoyer für freies Denken. Wie Martin Luther schaue ich "dem Volk aufs Maul". Doch anders als Martin Luther entfache ich keine Blutspur quer durch Europa!

Günter Rohrmoser weiter: "Im Verhältnis zum Konservativismus steht die Bundesrepublik, wenn wir uns den Rest der Welt ansehen, als Ausnahmefall da.
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Ein bekannter Wahlforscher dagegen stellte fest, dass im Unterschied zu der Orientierung der intellektuellen, kommentierenden und politischen Klasse der Trend in der Bevölkerung eindeutig in Richtung auf die Wiedergewinnung konservativer Werte, Tugenden und Einstellungen weist. Was man wünscht, sind Geborgenheit, Berechenbarkeit und vor allem Nachhaltigkeit.
...
Die Zerstörung und Auflösung unserer Kultur in eine linksliberale so genannte Konsensgesellschaft legt die Axt an die Wurzel unserer geschichtlichen Existenz.

Aus der Perspektive der übrigen Welt stellen sich die kulturellen Entwicklungen in Deutschland als Wiederkehr deutscher Pathologie dar. Man schüttelt in der Regel nur noch den Kopf über uns."

Als ich im Herbst 2009 begann, für die 'Partei der Vernunft' einvernehmlich eine Ideologie zu entwickeln, wurde ich von den übrigen Vorständen gemobbt. Die begeisterte Zustimmung während der Telefonkonferenz ohne den Bundesvorsitzenden schlug Wochen später in die nackte Angst um, ebenfalls wie ich als 'Brauner' beschimpft zu werden. Menschen mit kulturellen Werten werden stigmatisiert.

Günter Rohrmoser: "Es ist falsch zu glauben, dass modern und konservativ unvereinbar seien. Wenn Fortschritt das zu Verändernde verneint und verschwinden lässt, ist Fortschritt nicht mehr feststellbar."

Am 24. April 1998 interpretiert Günter Rohrmoser in einem Interview mit JUNGE FREIHEIT das Entsetzen der taz-Redaktion über die Gedanken von Horst Mahler, einem Freund von Günter Rohrmoser: "Ja, nach den normalen Maßstäben unseres sogenannten politischen Diskurses hat sich doch Ungeheuerliches vollzogen. Man muß sich einmal nach den gängigen Urteilen und den geltenden Sprachregeln dieser Gesellschaft klarmachen, was es bedeutet, daß der intellektuelle Erfinder des deutschen Terrorismus – der also nicht nur geschwätzt hat, sondern der wirklich entschlossen war zur revolutionären Tat und die dazu erforderliche Strategie entwickelt hat –, daß dieser Mann geistig an einem Punkt angelangt ist, an dem man die letzten atavistischen Reaktionäre und Unaufgeklärten der Nation vermutet. Das verwirrt das ganze wohlgeordnete und einfache Weltbild, bringt das linksliberale, grün angehauchte Denken in Unordnung. Und die Köpfe, die da in Unordnung geraten sind, die tun das, was sie ihren Gegnern immer vorgeworfen haben, wenn sie mit der Zumutung konfrontiert worden, etwas neues zu denken. Sie erklären den Betreffenden für einen Wahnsinnigen.

Das erinnert an Nietzsches Rede vom Tode Gottes: Die um den Verkünder des Todes Herumstehenden erklären denselben für einen Verrückten. Es ist wohl ganz normal und beweist, daß wir uns erneut in einem "weltbildumstürzenden geistigen Prozeß" befinden. Die taz, die immer wähnte, ganz vorne zu sein, sieht mit Grausen auf sich zukommen, daß sie zu den Nachzüglern einer dogmatischen Moderne und damit selber als obskurantistisch und unkritisch entlarvt werden könnte."

Horst Mahler is free! - since September 3rd, 2015

Beschluss vom 3. September 2015

http://de.metapedia.org/wiki/Horst_Mahler

https://derfallhorstmahler.wordpress.com/

http://www.dullophob.com/Lexikon/Mahler,%20Horst.html

Horst Mahler in seiner Laudatio zum 70. Geburtstag von Günter Rohrmoser:

Deutschland ist noch ein besetztes Land. Es ist das wichtigste Territorium, das Reich des Geistes, das fremder Herrschaft unterworfen ist.

Das ist kein Vorwurf. Die Feststellung richtet sich gegen niemanden - nur an uns selbst. Die Niederlage, die eine Befreiung war, war auch der Sieg der Feinde Deutschlands über unser Volk. Sie sind heute unsere Freunde. Aber die Geschäftsgrundlage dieser Freundschaft war - und ist wahrscheinlich immer noch - die bedingungslose Unterstützung des von den USA getragenen atlantischen Hegemonieanspruchs bei gleichzeitiger Preisgabe unseres Rechts, als eine selbstbewußte Nation dazusein und respektiert zu werden. Nur in gebückter Haltung sind wir wohlgelitten.

Das wird wohl nicht mehr lange gut gehen.

Nicht Schuld hat sich das deutsche Volk als solches mit dem Holocaust aufgeladen, sondern Verantwortung für die Art und Weise, in der die Deutschen ihre Geschichte sehen. Es ist gefährlich, das deutsche Volk mit einer geistesgeschichtlich nicht ausgewiesenen Begrifflichkeit auf ewig in Schuldknechtschaft halten zu wollen.

Das deutsche Volk - man wagt diesen Begriff schon gar nicht mehr auszusprechen - wird auch noch 50 Jahre nach dem Zusammenbruch von äußeren Mächten gegen die Vernunft im Zustand des zerstörten Nationalbewußtseins festgehalten.

Wir werden in den letzten Jahren des 2. Jahrtausends die historische Bedingtheit unserer gegenwärtigen antinationalen Bewußtseinsstruktur erkennen und so in die Lage kommen, die geistige Fremdherrschaft abzuschütteln. Dazu bedarf es einer Vergegenwärtigung, wie die Fundamente dieser Bewußtseinsstruktur gelegt wurden. Es waren die Siegermächte, die durch ihre Lizensierungspolitik bestimmten, welche geistigen Inhalte öffentlich erörtert werden durften, und sie bestimmten auch, wer sie vertreten durfte. Diese Besatzungspolitik fand in jenen Deutschen, denen die Zeitgeschichte das moralische Rückgrat gebrochen hatte, die einer geistigen Auseinandersetzung über ihr Dasein als Hitlerismus ausweichen wollten, willige Vollstrecker.

Lange bevor dafür die Begriff der "Political Correctnes" (PC) gefunden war, hatte sich eine unter dieser Bezeichnung zu fassende totalitäre Herrschaft bestimmter Ideen etabliert. Eine positive Reflexion der deutschen Nation war in ihrer vollen Bandbreite tabuisiert. Es wurde - wie der Fall Jenninger zeigt - sogar schon moderate Nachdenklichkeit in bezug auf die deutsche Geschichte stigmatisiert und zum Anlaß für Maßregelungen, also für Verfolgung, - wenn die Wortwahl, mit der man sich dem Problem zu nähern suchte, sich nicht in das Wahrnehmungs- und Begriffsraster der Political Correctness fügte.

Dieses zerstörerische Besatzungsregime ist mit dem 2+4-Vertrag nicht beendet worden. Die ausstehende intellektuelle Befreiung wird uns nicht - wie die staatliche Wiedervereinigung - als Geschenk der Geschichte in den Schoß fallen. Die Kraft zur Befreiung wird uns aus der Rückbesinnung auf die Geschichte der Deutschen zuströmen - aber nur, wenn wir unsere Geschichte auf höherem Niveau - im Höllenschein des Holocaust, also neu deuten. Dabei kann uns niemand helfen. Das kann nur das deutsche Volk selbst vollbringen. Dabei sollte es andere zwar hören und deren Gesichtspunkte zur Kenntnis nehmen und bedenken, sich aber nicht dreinreden lassen.

Die Linke muß sich - wie es Jacob Taubes gefordert hat - der Nationalen Frage annehmen. So - und nur so - können wir verhindern, daß die sich in der Jugend kräftig regenden nationalen Strebungen der nationalistischen Pest anheimfallen.

Wir Deutsche - und mit uns die ganze Welt - sollten beten, daß wir uns wieder als Nation erfassen und den aufrechten Gang erlernen.

Horst Mahler

Stuttgart, den 1. Dezember 1997

2 Millionen kamen !!!

21. März 2016 | Zwei Millionen Ausländer kamen 2015 nach Deutschland

Geheimbericht: "1,5 Millionen bis Jahresende denkbar"

Noch strömen Menschen nach Europa ohne Qualifikation für unsere Wirtschaft und ohne Fähigkeiten für unsere Gesellschaft. Sie sahnen ab wie Heuschrecken und sie ziehen weiter, wenn nichts mehr da ist. Einen Teil der empfangenen Gelder überweisen sie an ihre Schleuser und Verwandten.

Viele belogene, getäuschte Menschen zeigen sich sehr undankbar. Sie haben auf ihren Wegen nach Europa verächtlich randaliert und maßlos zerstört, eine Spur von Müll, Schmutz und Verwüstung hinterlassend. Schwer abzuschätzen ist, wieviele Krimininelle und wieviele Söldner sich unter den derzeitigen wehrfähigen jungen Männern befinden. Eigentlich ist es egal, ob es Einhunderttausend oder eine Million Gewalttäter sind. Doch das ist nur ein letztes Zucken der US-Interessen. Deshalb habe ich ein Szenario entworfen:

Unsere Zukunft

Die Gegendemonstrationen der Antifas sind nur der Vorgeschmack zu den Friedensmärschen der wehrfähigen Asylbewerber zu den Moscheen, um die von Blackwaters bereits ausgelieferten Gewehre abzuholen. Dann wird nach ukrainischem Muster ein Bürgerkrieg entfacht.

Nach ein paar Monaten Bürgerkrieg fragen sich überlebende ahnungslose Gutmenschen, warum so viele Mitmenschen nach einem Kaiser schreien. Der wird uns schließlich präsentiert und die US-Soldaten und die Terroristen dürfen wieder nach Hause gehen. Dann offenbart sich, dass es nie NeoNazis gab, weil die Partei seit 1945 verboten ist und dass die Antifas ein bezahltes Phantom aus Tagedieben sind.

Bemerkenswert ist, dass es die Söldner des Bürgerkrieges zu allererst in die Ballungsräume der alten Bundesländer zieht, weil die unter US-Einfluss stehen.

Dies ist der bereits veröffentlichte Schlachtplan, der offen auf der Schlachtplatte ausliegt. Man braucht allerdings einen geübten Blick, um die dreidimensionalen Figuren in dem scheinbar sinnlosen Durcheinander zu erkennen.
Dann folgt ein Goldenes Zeitalter, in dem alle Werte, die unsere Kultur auszeichnen, wieder den Platz einnehmen, der ihnen gebührt.

Weder Verantwortliche noch die Bevölkerung ahnen, dass hinter dieser Situation ein Plan steckt, um in Europa wieder Monarchien ohne Parlamente zu etablieren. Leider wird dies eine schmerzliche Geburt sein. Doch für alle bringt es eine große Erleichterung, wenn es vollbracht ist.

Hans Kolpak
Goldige Zeiten