Sieben deutsche Länder mit sieben Verfassungen

Bild von Hans Kolpak

Anonymous - Nachricht an die deutsche Bevölkerung

Sieben Königreiche zu schaffen, dürfte wesentlich unkomplizierter sein. Es ist nur noch eine Frage der Zeit und die Menschen werden nach einer Monarchie schreien: "Die Grossreiche" von Hartgeld.com . Solange wir solche Bundeskanzler und Bundespräsidenten haben, brauchen wir uns um die Auflösung der BRD keine Gedanken machen: Wer trauert um Richard von Weizäcker?

"Artikel 2: Et kütt wie et kütt." Das Rheinische Grundgesetz ist deutlich genug, oder? Es ist so schmerzhaft einfach, dass es einfach nur weh tut:

  1. Bundesrepublik Deutschland auflösen
  2. Die Bundesländer der BRD haben bereits VERFASSUNGEN !
  3. Bei Bedarf bedienen sich die Bundesländer des Deutschen Reiches

Hans Kolpak
Goldige Zeiten

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28. November 2012 | Die Pawlowsche Horde
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5. Dezember 2012 | 1990: Lug und Trug – die Nicht-Wiedervereinigung
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Tim Bendzko Nur Noch Kurz Die Welt Retten

Ich muss da mal eben was erledigen - Kind führt Hund gassi

Sieben deutsche EU-Mitglieder mit sieben Verfassungen

Ohne Transferunion und ohne Länderfinanzausgleich

Deutschland hat ängstliche Freunde in den USA und Großbritannien, in Frankreich und Rußland. Sie fürchten eine starke deutsche Nation und eine starke Deutsche Mark. Andererseits steht in den USA die deutsche Sprache an der fünften Stelle der Sprachen, die am häufigsten gesprochen werden. Niemand hat ein Problem damit.

Auflösen der BRD, Bilden von sieben EU-Mitgliedern

Wo wäre ein Problem, wenn es in der Europäischen Union statt eines Mitgliedes „Bundesrepublik Deutschland“ sieben Mitglieder gibt, die aus deutschen Bundesländern oder Freistaaten bestehen? Jedes Land hätte seine eigene Verfassung und die endlosen Diskussionen um Deutschland hätten endlich ein Ende. Zwei Auslöser für eine solche Umgestaltung gibt es:

  1. Die Öffentliche Hand ist von Ausnahmen abgesehen hoffnungslos verschuldet.
  2. Die Umverteilungsbehörden für Steuern und Subventionen plus der Organisationseinheiten für Gebühren und Abgaben sind unbezahlbar.

 

Lediglich eine kleine Elite profitiert finanziell abseits der Öffentlichkeit. Hans Kolpak: „90 Prozent des Volkes gehen leer aus und legen drauf.“ 50 Prozent Staatsquote sind eine Schande für eine zivilisierte Nation. Angesichts solcher finanziellen Probleme haben deutsche Bundesbürger keinen Grund, auf korrupte Nationen wie Griechenland oder weitere Staaten zu herabzublicken, die weniger wohlhabend sind, um einen solchen Sozialstaat zu unterhalten. Sieben Freistaaten können sein:

  1. 12,9 Mio Hamburg und Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen
  2. 7,8 Mio Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin
  3. 9,7 Mio Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen
  4. 18 Mio Nordrhein-Westfalen
  5. 11,1 Mio Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland
  6. 10,3 Mio Baden-Württemberg
  7. 12 Mio Bayern

 

Deutschlandkarte von Patricia.fidi

  Deutschlandkarte von Patricia.fidi

Tatsächlich haben elf der sechzehn deutschen Bundesländer weniger als 5 Millionen Einwohner. Sie sind wirtschaftlich nicht stark genug, um als Mitglieder der Europäischen Union eine nennenswerte Rolle zu spielen. Legt man jedoch die sechzehn Bundesländer zusammen, wie bereits am 5. Februar 2010 vorgeschlagen, dann entstehen sieben starke Länder mit 8 bis 18 Millionen Einwohnern. Zwölf EU-Mitglieder haben weniger als 8 Millionen Einwohner. Von den 27 Mitgliedsstaaten der EU haben von Deutschland abgesehen nur sechs mehr als 18 Millionen Einwohner.

Unser sinnvoller Grund, national zu denken und zu handeln, sind unsere wirtschaftlichen Interessen in Regierung und Verwaltung, in Unternehmen und in Haushalten. Wir brauchen als Mitglieder der Europäischen Union keine Bundeswehr und können uns hundertprozentig darauf konzentrieren, wieder schuldenfrei zu wirtschaften. Eine Staatsqote von 10 Prozent wie im Deutschen Kaiserreich ist greifbar nahe. Im deutschen Kaiserreich gab es nur 4% Steuern

Deutsch ist die Muttersprache von etwa 105 Millionen Menschen weltweit. Um deutsche Sprache, deutsches Brauchtum und deutsche Kultur zu pflegen, brauchen wir keine Bundesrepublik. Das ist ein viel zu teures Auslaufmodell aus 1949. Wir können uns die BRD nicht leisten! Mindestens 80 Millionen Menschen sprechen Deutsch als Fremdsprache. Das sind insgesamt 185 Millionen Menschen, die einem weltweiten überstaatlichen Deutschlandverein beitreten können. Das wäre etwas, was es noch nie zuvor gab – ohne Soldaten und ohne Waffen! Die meisten Gesetze werden sowieso von der EU vorgegeben. Und der Lissabon-Vertrag hebelt gerade das Grundgesetz aus. Der Traum von einer deutschen Verfassung ist ausgeträumt. Darauf warten wir seit 1990. ‚Warten auf Godot‘ heißt vergeblich warten.

Die Dinosaurier sind ausgestorben, warum nicht auch die Bundesrepublik Deutschland? Schließlich wurde der Föderalismus eingeführt, um eine starke Zentralregierung in Berlin zu verhindern. Schon das Deutsche Kaiserreich war unseren europäischen Nachbarn ein Dorn im Auge. Diese Ängste sind lebendiger als je zuvor. Die USA und Großbritannien, Frankreich und Rußland wären sofort bereit, eine solche Neuordnung zu unterstützen und zu begleiten. Wir sollten unsere Freunde mit ihren eigenen Waffen schlagen – ohne Bürgerkrieg.“

Europa der Vaterländer - Dee Ex Version

Für ein Europa der Vaterländer (Dee Ex + english subtitles)

Kommentare

D

Das Zusammenlegen von Bundesländern ist sicherlich ne gute Idee, wenn dann aber nach den 7 großen Dialektgruppen:
1. Westniederdeutsch
2. Ostniederdeutsch
3. Westmitteldeutsch
4. Ostmitteldeutsch
5. Ostfränkisch
6. Alemannisch
7. Bairisch

D

Aber das Auflösen Deutschlands in völlig unabhängige Einzelstaaten ist wohl das Letzte

Sprachliche Aufteilung

Ja, warum nicht? Das hat was! Mir gefällt auch Ihr Forenthema: Deutscher Sprachraum.

Das Wesen der Salamitaktik ist die Politik der kleinen Schritte. Es geht doch im Wesentlichen darum, dass das deutsche Volk nicht länger finanziell ausgesaugt wird. Es muss doch irgendwelche Tricks geben, sich dem endlich zu entziehen! ES REICHT!

Hans Kolpak
Goldige Zeiten

SIEBEN DEUTSCHE MITGLIEDER...

Lieber Herr Kolpak

Das ist ja ein ganz seltsamer Vorschlag.

1. Deutschland, also nicht "BRD" ist ja schon geteilt. Weitere Teilungen sind nicht nötig. Wir haben eigentlich eine gute Verfassung, die nicht so heißt, aber schon als solche gilt.

2. EU als UNION der NATIONEN ist auch akzeptabel, aber nicht unter der Regie solchern Marxisten, wie Barroso oder M-me Lagarde, sie können ruhig Union der verbliebenen Weißrußland, Nordkorea oder Kuba verwalten, nicht aber Völker Europas. Mit der Bolschewisierung ist ja doch nicht gelungen trotz der fantastischen Ergebnissen des 2. WK.

3. NATIONALEN Währungen, die im Anklang zur "Weltwärung Dollar" hat in de letzten 30 Jahren kann man nicht bringen. Deutschland, die Schweiz und Großritannien sind trotzdem noch nicht ganz von Euro runiniert.

4. Und die FRAGE: " Die Dinosaurier sind ausgestorben, warum nicht auch die Bundesrepublik Deutschland?" ist gerade Bestandteil aller Linken, Grünen und Sozialisten "Philosophie" der Zerstörung des Vielfalt der NATIONEN, die doch nicht untergehen wollen.

FAZIT: Wenn Sie das ernst meinen, Herr Kolpak mit "Wir sollten unsere Freunde mit ihren eigenen Waffen schlagen – ohne Bürgerkrieg.“ - was eigentlich im Grunde Sinn hat, dann aber nicht Mittels einer EUdSSR!

Sonst finde ich die Kommentare von Pierre Xuso und Extreme so treffen, dass ich gar NICHTS zu zufügen habe und bedanke mich bei diesen klugen Köpfe rechtherzlich.

Und Ihnen, Herr Kolpak, auch - dafür, dass Sie mit dem Unfug einen Klartext verdauen können.

Jurij Below, Frankfurt

Reiner Tisch in 2016

Inzwischen bin ich zur Überzeugung gelangt, dass wir Brüssel und Straßburg nicht mehr brauchen. Es genügt ein deutscher Kaiser, der alle deutschen Könige koordiniert.

Hans Kolpak
Goldige Zeiten

Aufteilen Deutschlands

Die Entwicklung muss genau in die andere Richtung gehen, nämlich in den Umbau der nationalstaatlichen Strukturen der EU in eine Gemeinschaft von etwa gleich großen Mittelstufen-Föderationen, z. B. eine Zentraleuropäische Gemeinschaft (ZEG), eine Skandinavische Gemeinschaft (es gibt jetzt schon den Nordischen Rat), eine Art Mittelmeer-Föderation und dergleichen. Dadurch könnten die Un-gleichgewichte zwischen den "Großen" und den "Kleinen" in der EU besser ausgeglichen werden.
Eine Zentraleuropäische Gemeinschaft könnte z.B. aus den deutschen Bundesländern, Österreich, Niederlande, (Belgien?) und Luxemburg bestehen. Sitz der Gemeinschaftsorgane könnte Frankfurt a. M. sein. Auf die Gemeinschaftsebene kommen nur die Zuständigkeiten, die von den Ländern oder Regionen, aus denen die ZEG bestünde, einstimmig auf sie übertragen werden; so kann vermieden werden, dass einzelne Regionen in grundlegenden Fragestellungen überfahren werden. Alles andere (was nicht im einstimmigen Katalog der Gemeinschafts-zuständigkeiten steht)bleibt in der alleinigen Zuständigkeit der Länder und Regionen.

Schwachsinniger Artikel

Selten solch einen kurzsinnig gedachten und schwachsinnigen Artikel gelesen. Schade um die Zeit, die ich fürs Lesen und Kommentieren soeben verschwendet habe.

Extreme

Ja, nee, is klar: Kann man Deutschland nicht im EU-Sumpf auflösen, zerschlägt man es eben wieder in Kleinstaaten...!

Hauptsache, Deutschland wird vernichtet!

"Die USA und Großbritannien, Frankreich und Rußland wären sofort bereit, eine solche Neuordnung zu unterstützen und zu begleiten."

Selbstverständlich wären sie das, war die Zerstörung Deutschlands doch sogar der Grund für 2 Weltkriege!

Hört endlich auf, die Menschen zu verar...
Und hört auf zu zensieren!
Ihr habt gar kein Recht dazu!
Und übrigens: Meine e-mail oder mein Name gehen auch keinen was an!
Ich bin ganz einfach einer von vielen, denen ihr den Mund verbieten wollt. Und wenn Ihr nicht mit dieser idiotischen Zensiererei und Eurem Überwachungswahn aufhört, werden die Menschen andere Wege finden sich zu verständigen, verlasst Euch drauf!

Geniale Lösungen

Mit Sicherheit sind in Europa genug Menschen erwacht und arbeiten fieberhaft daran, Lösungen auf den Weg zu bringen.
Ich sehe massenhaft Bewegungen, die sich dies auf die Fahnen geschrieben haben - sei es Regionalgeld (Silvio Gesell), Selbstversorgung & Permakultur versus monsanto: Gericht macht Monsanto für Vergiftung verantwortlich, Nachhaltigkeit ( Vom 8. bis 10. März 2012 finden im Zuge der 4. Bremer Nachhaltigkeitstage im Weserpark die ProBio-Messe und Energiesparmesse statt, die verschiedene Themengebiete ansprechen.) usw und sofort . . .

Es mag zwar noch eine gewisse Zeit dauern, bis diese Ansätze in die Realität von manchen Menschen sickern werden, jedoch unaufhaltsam tropfen und fliesen diese Bäche und werden zum Fluss und dann zum Strom!

WIR alle sind aufgefordert, unsere Positionen zu beziehen, um in unserem eigenen Tempo und nach Fähigkeit jedes Einzelnen einen Teil beizutragen zum Ganzen.

Guter Vorschlag!

Ich bin seit längerem zum selben Schluss gekommen - das Gemisch von großen und kleinen Staaten in der EU ist instabil und führt auf Dauer zu wirtschaftlichen Ungleichgewichten. Eine Aufteilung wie beschrieben bietet sich geradezu an. Leider sehe ich nahezu keine politische Partei oder Bewegung, die sich dieser Denkrichtung offen angeschlossen hat. Im Süden taucht es nur manchmal verdeckt auf, sowohl rechts (CSU) als auch links (man lese das Landtagswahlprogramm der Grünen in BaWü).

Es ist offensichtlich, dass im derzeitigen politisch-wirtschaftlichen Pulverfass eine zündende Idee eine flächenbrandartige Wirkung erzielen könnte, aber ich fürchte, ein Europa-Regionalismus wird es in Deutschland oder Frankreich nicht sein, dafür ist die jeweilige Bevölkerung zu sehr gehirngewaschen. Aber man merkt überall die unterschwellige Angst vor regionalen Bewegungen in anderen Ländern, z.B. GB, Belgien, Italien, Spanien.